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Abenteuer in der Großstadt: Wie ich zum Straßenfeger wurde
Veröffentlicht am Mittwoch 1 Januar 2025
von Anonym
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Then come with me, she says, the bedroom is warm. We go up the stairs and I will take off my clothes in the bathroom and wash the stiff one well and then I come to her in bed. She is already ready completely naked, and I can see how she looks naked. The first thing that stands out is her p***y is neatly shaved, the small labia peek out of the slit, the tits are also ready. Not big and already swollen nipples. Tongues go back and forth fiercely and long, I squeeze her nipples and her small tits, she sucks my d**k until I can’t bear it anymore. Then she lies on her back with her legs spread, the slit opens and I can admire the slit well, but first I suck her nipples one by one, dive in and lick between her legs. The p***y lips, which were first crumpled, are now nicely thick and ready to f**k, but first treat her button with the tongue. Die Pflaume ist nass und ich lecke ihre Klitoris, öffne die Lippen gut und drücke einen Finger in ihr Poloch und zwei in ihre Muschi. Sie stöhnt vor Vergnügen und ist schon einmal gekommen. Dort hast du den richtigen Ort gefunden, aber ich will trotzdem, dass du deinen Penis jetzt reinsteckst. Die Beine gut nach oben und gespreizt, damit ihre Pflaume offen liegt und ich knie zwischen ihren Beinen. Sie hält die Lippen offen und ich schiebe langsam den steifen Penis hinein. Es ist sehr lecker, die aufregende Muschi von Lieke langsam zu ficken. Rein und raus, das ist jetzt neu, also nach etwa zehn Minuten kann ich nicht mehr halten. Als sie heftig zum zweiten Mal kommt, sage ich „Lieke, darf ich es in deine Muschi machen?“ Und ja, sagt sie, es muss alles rein. Und dann spritze ich die ganze Ladung in die leckere, aufregende Fickhöhle. Das war das erste Mal und es folgten noch etwa zehn Male. Oft nimmt sie ihr Handy mit ins Bett, wenn wir beschäftigt sind. Einmal klingelte das Handy und ihr Mann fragte, was los war und was sie tat. Sie lag nackt im Bett auf dem Rücken, mit weit gespreizten Beinen, ihr Schwager hatte ihre Brüste in der Hand und schob seinen leckeren Penis in ihre Muschi. Das war, was sie tat. Am Telefon sagte sie „Ich bügele gerade und später werden wir schön ficken, Küsse und bis später“. Inzwischen läuft der Saft in ihre Muschi, es ist drei Uhr nachmittags und er wird um sechs Uhr ihre frisch gefickte Muschi noch einmal füllen. Obwohl sie es mochte, in den Arsch gefickt zu werden, war er nicht zu groß und schob dann seinen kleinen Schwanz in ihr Hinterteil. Ein paar Mal habe ich anal gefickt, aber meistens nur die Finger in das Loch gesteckt und meinen steifen Penis in ihre Muschi. Lecker, und mit ihrer Schwester war es überhaupt nichts, was für ein Unterschied.
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