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Ich war im Wald spazieren. Da sah ich abseits des Weges eine Bank. Ich setzte mich, als auf einmal ein älterer Herr auf mich zukam und sagte: „Du sitzt auf meiner Lieblingsbank, darf ich?“ Ich sagte: „Ja“, und wir redeten über alles Mögliche, auch über Männersex und wie es dazu kam. Ich sagte ihm: „Hier hinter dem Busch wurde ich entjungfert. Er hat ein paar Mal reingestoßen und mich besamt und war dann weg.“ Er griff mit seiner Hand an meinen halbsteifen und sagte nur: „Soll ich dir zeigen, dass es auch schön sein kann?“ Ich sagte: „Ja.“ Er öffnete meine Hose und blies mir einen; ich stöhnte sofort. Nun zog er sie weiter runter, ich rutschte nach vorne, dass er besser hinkam, und schon spürte ich zwei Finger an meinem nassen Loch. Er drang langsam ein und fickte mich damit. Ich wurde immer lauter, so dass er mein Maul zuhalten musste. Auch der dritte Finger kam nun dazu und er fickte mich fester; auch er wichste seinen. Dann hörte er auf, drückte mein Maul auf seinen und fickte los. Kurz bevor er kam, hörte er wieder auf und sagte nur: „Komm mit.“ Wir gingen ein Stück hinter den Busch, wo auch wieder eine Bank stand. Er drückte meinen Oberkörper über die Lehne, spreizte meine Arschbacken und leckte mein Loch, auch die Zunge kam rein. Ich stöhnte sehr laut vor Geilheit, denn er fickte mich jetzt langsam, aber ausdauernd. Als er mich besamt hatte, musste auch ich ihn ficken. Nach einer längeren Pause auf der Bank rückte er ganz nach vorne und sagte nur: „Reit mich, aber so, dass ich deine geilen Brustwarzen bearbeiten kann.“ Ich tat es. Auf einmal stand ein Nackter wichsend vor mir. Ich erschrak, aber er sagte nur: „Das ist ein Freund von mir“, und schob mir seinen in mein Maul. Ich wurde jetzt vorn und hinten bedient. Es dauerte eine Zeit, bis die beiden wechselten. Dann sah der Alte mein nasses, weit offenes Loch und steckte zwei Finger mit rein. Ich schrie auf, und als ich mich daran gewöhnt hatte, fand ich es schön. Jetzt kam auch noch der dritte Finger dazu. „Er fickte mich langsam damit, dass ich mich daran gewöhnen kann“, sagte er. Ich wusste nicht was, bis er auf einmal aufhörte, hinter mich kam und seinen mit reinschob. Ich schrie vor Schmerz, doch er machte langsam weiter. Als er ganz drinnen war, wartete er etwas, und nun fickten und besamten mich beide gleichzeitig. Ich war nur noch am Stöhnen. Als sie mich besamt hatten, sagte ich: „Das war supergeil, ihr müsst es auch probieren.“ Wir trafen uns hier öfter zum Ficken.

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