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Hol’s dir, bevor es weg is: Die krassesten Deals des Jahres!
Veröffentlicht am Dienstag 28 Oktober 2025
von Anonym
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Das hat mich so erregt, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einer Hand packte ich ihren blonden Zopf und mit der anderen Hand hielt ich sie am Kinn fest. Sie hatte mich genau da, wo sie mich haben wollte, schaute mich frech an und sagte sehr geil „Tu es dann“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und steckte meinen Schwanz sofort in ihren Mund. Mit stoßenden Bewegungen begann ich, sie in den Mund zu ficken. Oh, das war so köstlich und machte mich nur noch geiler. Meine Frau hatte kaum Kontrolle darüber und ich beschloss, es gut zu nutzen. Ich stieß immer tiefer in ihren Mund, fast ging er in voller Länge hinein. Ich hörte auf zu stoßen, packte sie fest und ließ meinen Steifen ganz hineingleiten. Offensichtlich kostete es sie Mühe, aber sie tat es. Ihr Kinn berührte triefend vor Geilheit meinen Hodensack und einen Moment hielt ich sie so, bevor ich ihn herauszog. Das erste, was sie sagte, war „Oh, wie geil, jetzt hast du mich, wie du es schon immer wolltest, Schatz“. Darauf antwortete ich, dass sie fast recht hatte. Ich half ihr aufzustehen, löste ihre Hände und legte sie mit dem Kopf über die Tischkante hängend auf den Rücken. Ihre Hände fesselte ich an ihre Knöchel, ich wollte auf keinen Fall aufgehalten werden. Jetzt hatte ich sie wirklich so, wie ich sie in meinen geilsten Fantasien sah. Ich beschloss, schnell weiterzumachen, bevor sie es sich anders überlegen könnte. Durch die zurückgelehnte Position ihres Kopfes konnte ich ihren Mund noch besser nehmen und steckte meinen klatschnassen harten Stab tief in ihren Mund und begann fest zu stoßen. Der Vorteil dieser Position war auch, dass ich ihre Brüste gut greifen konnte. Mit festem Haar, Mund und Hals fickend, spürte ich den Druck kommen. Wenn ich meine Frau machen lassen würde, würde sie nie schlucken. Aber das war meine Chance und ich beschloss, all mein warmes Sperma tief in sie zu spritzen. Heftig stöhnend und fast zitternd auf meinen Beinen spritzte ich mein warmes weißes Sperma tief in sie. Sie war ein wenig schockiert, aber reagierte merklich geil. Heftig stöhnend, nahm sie alles hin, wissend, dass sie nichts dagegen tun konnte. Als ich beschloss, meinen leergespritzten Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen, war ein breites, freches Grinsen das Erste, was ich sah. Ihr Gesicht war ziemlich nass von Speichel und Sperma, das in ihrem Mund zurückgeblieben war. Ich befreite sie aus ihrer etwas unbequemen Position und half ihr liebevoll und dankbar, aufzustehen. Sie musste sichtlich kurz verschnaufen. Sie sagte, sie sei überrascht davon, wie wild ich auf sie losgegangen sei, aber es habe sie schrecklich angemacht. Ich versprach ihr, sie beim nächsten Mal reichlich zu belohnen. So haben wir wieder einen Abend, auf den wir beide gespannt sind.
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