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Die Sache mit dem Knödelkniff
Bitte beachten Sie, dass der Text sprachlich nicht vollständig korrekt ist — dies ist die ungeprüfte Ausgabe der Spracheingabe. Ich habe erzählt, was ich für Arbeit gemacht hatte und wir begannen uns klar zu schätzen. Es fiel mir auf, dass Wim immer auf mein Dekolleté schaute, aber Männer machen das haha. Wim fragte: „Erzähl mal etwas über dich.“ Ich erzählte ihm von meiner Berufserfahrung und meinem Abschluss. Und privat, wie ist das bei dir?“ fragte Wim. Ich erzählte ihm, dass ich vor einem Jahr geschieden war und keine Kinder habe. Wim erzählte, dass es bei ihm ähnlich aussah. Vor einem Jahr geschieden und keine Kinder. Nach einer Weile des Hin und Hers fragte Wim, ob ich noch das Unternehmen sehen wollte, denn es gab auch noch ein Lager. Wir gingen die Treppe hinunter und Wim zeigte mir seine Bestände, Gabelstapler und mehr. Irgendwann standen wir nebeneinander und ich sah wieder, wie Wim auf mein Dekolleté sah. Auch sah ich ein wachsendes Interesse an seiner Hose aufkommen. „Du riechst herrlich“, sagte Wim und beugte sich noch etwas mehr zu mir. Wir schauten uns an und ich sagte, ja, ich stehe auf leckere Düfte. Wim beugte sich noch näher zu mir und schnüffelte meinen Duft mit seiner Nase. „Du riechst köstlich“, sagte er und gab mir einen Kuss in den Nacken. Ich sah ihn an und bevor wir es wussten, waren wir in einem Kuss gelandet, der glücklicherweise nicht aufzuhören schien. „Hmm, das kannst du offenbar auch gut“, sagte Wim. Ich sah ihn lächelnd an und sagte, ja, das habe ich noch nicht verlernt haha. „Sollen wir wieder ins Büro gehen?“, fragte Wim. Ich ging die Treppe hinauf und Wim folgte mir. Es würde mich nicht überraschen, wenn er auf meinen nackten Hintern schaut, dachte ich mir. Oben angekommen packte Wim mich und wir fingen wieder an zu küssen. Nach ein paar Minuten ließ er mich los und zog mich eng an sich, während er meinen Po packte. Du trägst keinen Slip, sah ich beim Treppensteigen. Ich lachte und fühlte einen harten Schwanz gegen mich drücken. Streichel sie nur, ermutigte ich Wim. Das musste ich ihm nicht zweimal sagen. Wim führte mich zu einem leeren Schreibtisch und ließ mich mit dem Bauch und den Brüsten darauf liegen, und kam hinter mich. Er hob mein Kleid hoch und was für ein herrlicher Hintern. Wim steckte seine Hand zwischen meine Beine und fand meine Klitoris. Die war schon gut feucht geworden und zwei seiner Finger glitten schnell hinein. Wow, du bist ein geiles Mädchen, ich will dich ficken. Darf ich fragte Wim? Ja klar, worauf wartest du noch? Wie es weiterging, erfährt man im zweiten Teil.
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