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Das Leben eines Bier trinkenden Grillmeisters: Eine hommage an die deutsche Gemütlichkeit
Veröffentlicht am Montag 29 Dezember 2025
von Anonym
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No, especially not with that tight short skirt and a pair of pumps. He came walking towards me. I felt him put his hand on my hip. „But it’s very sexy,“ he whispered in my ear. „But don’t you think this is too fast, I just broke up with Evelien,“ I said, still a bit surprised. „I had to find a way to get you in somehow,“ he replied and laughed. He kissed my neck. I turned around and gave him a fiery French kiss. I sat on the counter with my legs spread and he stood between them. With his tongue, he found his way towards my breasts and slowly took off my bra. He played with my breasts. My nipples immediately responded. I pulled him back up and took off his shirt. We looked at each other for a moment and then started kissing again. His hands slid over my bare back towards my skirt. It was off in no time. In just my thong and pumps, I sat there. I felt the bulge in his pants getting bigger and freed it. I knelt in front of him and eagerly gave him a blowjob. Max moaned. With my tongue, I made circles around his glans and then took his cock as far into my mouth as possible. I wanted his cum in my mouth. Es war mir wirklich egal geworden. Ich war so geil auf ihn geworden. Er kam nach ein paar Minuten fertig. Sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz direkt in meinen Mund. Ich konnte nicht einmal alles drin behalten. Dann war ich dran. Mein String ging aus und die Pumps fielen irgendwo auf den marmornen Küchenboden. Max streichelte meine Oberschenkel und küsste meine Schenkel. Meine Muschi wurde noch nasser als zuvor. Er leckte den Saft alles auf und begann dann, das Alphabet in meiner Muschi mit seiner Zunge zu machen. Ich fand es toll und kam deshalb auch laut stöhnend fertig. Das Einzige, was ich noch wollte, war ihn zu spüren. Ich zog ihn hoch, setzte mich wieder auf die Arbeitsplatte und schlang meine Beine um ihn. Sein Schwanz verschwand sofort in mir. Ich genoss jede Sekunde mit Max. Meine Brüste schwangen im Rhythmus, mit dem wir fickten. Das schmatzende Geräusch meiner Muschi war herrlich. Es machte mich noch mehr an. Ich stöhnte und Max stieß noch härter in mich. Nach ein paar Minuten kamen wir laut stöhnend fertig. Sein Sperma spritzte in mich hinein. So lecker war ich noch nie fertig geworden. Ich durfte Max‘ Seelenverwandte sein.
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