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Die verrückte Reise des Bierliebhabers
Ich stöhne leise und lecke deinen Bauch. Jetzt sehe ich deine geschwollenen Brustwarzen durch deinen BH. Ich schiebe meine Hände in deine Leggings und ziehe sie zusammen mit deinem Höschen herunter. Dann stehst du vor mir und ich sehe deine wunderschönen Oberschenkel, deine vollen weißen Rundungen, deinen köstlichen Venushügel und darunter deine völlig unbehaarten Schamlippen. Ich glaube nicht, dass mein Schwanz jemals härter war als jetzt. Ich spüre einen enormen Druck auf meinem Schwanz, als ob ich ihn mit einem Gummiband umwickelt hätte. Ich spüre meine Eichel in meiner Shorts stechen. Dann ziehen wir uns aus und steigen ins warme Wasser. Wir küssen und streicheln uns, wir lecken und stöhnen, wir betasten uns vom Kopf bis zu den Füßen. Ich setze mich hinter dich und streichle deine weichen Schamlippen. Mein Arm liegt in deiner Pospalte und mit meinen Fingern gehe ich immer weiter nach hinten. Zuerst komme ich an deinen Kitzler vorbei und ich spüre, wie du unter meinen Händen zitterst. Dann gleite ich an deiner leckeren Muschi vorbei und weiter durch deine Hintern Dein Arschloch ist schön weich und rund Ich fühle mit meinen Fingern und du stöhnst, als ich mit meiner anderen Hand deine Brustwarze massiere Dann trocknen wir uns ab Zwei weiche, gut riechende Handtücher und wir reiben uns ganz trocken Wir gehen ins Schlafzimmer und springen ins Bett Deine Brüste tanzen auf und ab und ich packe dich fest Wir küssen und lecken und streicheln und dann sagst du warte ich weiß etwas Leckeres Du öffnest eine Schublade des Nachttisches und holst dort einen großen rosafarbenen Vibrator herausIch werde dir eine schöne private Show geben flüsterst du und setzt dich vor mich auf die Knie Du lässt den Vibrator über deinen Körper gleiten in Richtung deiner leckeren saftigen Muschi Dann beugst du dich nach vorne, machst deine Beine noch etwas weiter auseinander und lässt den dicken Stab fast mühelos in deine nasse Muschi gleiten Mit einer Hand fingern Sie Ihre Klitoris und mit der anderen Hand bewegen Sie den dicken rosa Stab auf und ab hinein und heraus Und ich sitze hinter dir, ich schaue auf deine prallen Hintern und auf deine Brüste, die hin und her schaukeln Dann halte ich es wirklich nicht mehr aus Mein Schwanz ist größer, als ich ihn je gesehen habe, und ich setze mich auf meine Knie hinter dich auf das Bett Meine Hand gleitet entlang deiner klatschnassen Muschi und du stöhnst und geilst mich schön mit Dann ziehe ich deine Hintern etwas auseinander und sehe dein heißes Arschloch Ich sammle etwas Spucke und lasse es in deinen Po laufen. Meine pochende lila Eichel lege ich an dein Arschloch und warte, bis es nass ist von meinem Speichel Dann drücke ich sanft und was ich nie für möglich gehalten hätte, passiert wirklich Der dicke Kopf meines Schwanzes verschwindet ein Stückchen in deinem Arschloch Nicht ganz, aber doch Ich bin jetzt schrecklich erregt und höre auch dein Stöhnen und Schreien Noch etwas mehr Spucke und wieder drücke ich Meine ganze Eichel gleitet hinein und ich beginne zu stoßen Dein Arsch ist eng und mein Schwanz scheint jetzt fast zu platzen Nach ein paar Bewegungen sehe ich, dass mein Schwanz jetzt ganz hineingeht Zum ersten Mal in meinem Leben gebe ich einer Frau einen Fick in ihren Arsch Und es ist so eng so geil so schmutzig ich werde ganz verrückt von dem saugenden und schmatzenden Geräusch und ich gebe dir einen heftigen Fick Bei jedem Stoß gehe ich tiefer in deinen Arsch hinein und heraus bis meine geladenen Bälle gegen deine Backen klatschen Wir stöhnen und seufzen schreien und lecken saugen und keuchen und ich höre dich laut kommen Ich spüre, wie das Sperma kommt und ich kann es nicht mehr zurückhalten Mein Schwanz sitzt so fest, dass es zuerst so scheint, als ob nichts herauskommen kann, aber dann spritzen vier fünf sechs dicke Klumpen Sperma kräftig in deinen Arsch Ich stöhne und pumpe weiter hoch und runter, mein Schwanz gleitet auf und ab in der geilen Soße Später, viel später, wenn wir beide mehrmals gekommen sind, liegen wir neben einander und schnaufen nach Dann stehe ich auf und ziehe mich an Ich schaue dich an und du zwinkerst mir zu Du begleitest mich zur Haustür, immer noch ganz nackt Im Türrahmen gibst du mir einen letzten Kuss Darf ich wieder vorbeikommen frage ich Natürlich sagst du für ein Leckerchen wie dich halte ich immer ein Loch frei Ich werfe einen letzten Blick auf deine Backen und denke an all das Sperma, das ich dort gelassen habe.
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