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Neue Ltzower Lafi der Ulknudel: Wenn der Alltag zum Comedy-Programm wird
Gutes Deutsch! Er schafft es gerade rechtzeitig, alle Kontrolle zusammenzubringen und den Schmerz zu verbannen. Er schafft es sogar, einen Ausdruck beherrschter Leidenschaft auf seinem Gesicht zu zeigen. Er sieht, wie sie vor Begeisterung erstrahlt, wie sie von seinem Durchhaltevermögen für ihr Vergnügen erregt wird. Er spürt die Erregung steigen. Sie ist voller Liebe und Verlangen. Lass die Peitsche noch einmal auf seinen Schwanz fallen. Der Schmerz lässt sein Glied anschwellen und es bildet sich eine vorsichtige Erektion. Gnadenlos klopft die Peitsche auf seine Eichel, aber das macht sie beide nur noch geiler. Jetzt muss sie aufhören, bevor es zu weit geht. Sie nimmt eine Kette mit einem Halsband, legt es ihm um und zieht ihn in die Speisekammer. Dort ist es wärmer. Sie befestigt die Kette an einem Haken und wirft ihm ein Handtuch zu. Er trocknet sich ab. Dann zieht sie langsam ihr Lederkleid aus, nur ihr Kleid. Das Einzige, was darunter ist, ist ihre blasse Haut. Es ist kein Haar zu sehen. Die Stiefel bleiben an, ebenso wie die halben Ärmel und die Gurte. Sie legt sich auf den Tisch. Breitet ihre Beine aus. Sagt fick mich. Seine Kette reicht gerade weit genug. Er fickt sie. Alles tut weh. Sein Rücken, sein Bauch, seine Brust, sein Hintern und vor allem seine Männlichkeit. Aber er fickt sie. Wenn es nicht hart genug ist für sie, zieht sie ihn näher heran, bis sein Halsband nicht weiter kann. Sie setzt ihre Nägel in seinen Rücken, in seinen Hintern. Mit ihren mit Nieten besetzten Lederärmeln drückt sie seinen Hintern rhythmisch zu sich. Er sieht ihre wunderschönen Bauchmuskeln sich anspannen. Er ignoriert den Schmerz und fickt weiter. Sie quetscht seine geschundenen Brustwarzen. Er kommt. Schmerzhaft und kraftvoll. Durch die Erregung ist es mehr als normal. Der Schmerz in seinen Eiern steht im wanken Gleichgewicht mit dem Genuss des Orgasmus. Sie drückt seinen Kopf zwischen ihre Beine. Er leckt ihre Muschi sauber. Schluckt sein eigenes Sperma. Dann steht sie auf. „Das nächste Mal bringe ich Nadeln mit, Schatz,“ sagt sie. Sie küsst ihn leidenschaftlich, streichelt über die Striemen, quetscht noch einmal seine Brustwarzen und Eier und geht dann davon. Die Tür zur Küche fällt zu und das Licht geht aus. Er kennt seinen Platz für diese Nacht.
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