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(ursprünglicher Name: Caro)
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(ursprünglicher Name: Michael)

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Die Klosterschwester Caro Eine ca. 30-jährige Nonne war in ihrer dunklen Kleidung in einem dunklen Zimmer in diesem ein kleines Fenster mit halb heruntergelassener Jalousie zu sehen ist. Caro war müde und trank einen Milchkaffe in diesem düsteren Kämmerlein. Sie kam von einem Gottesdienst und nach dem Kaffee zog sie ihre Schuhe aus und schaute durch das Fenster auf den kleinen mickrigen Garten, alles schien friedlich und ruhig. Aber Caro kam von ihrem eigentlichen Gedankengang an die morgige Messe ab. Sie macht sich noch einen Kaffee und dachte auf einmal an Michael den sie vor paar Jahren in einem Kaffee sah. Sie leckte sich ihre Lippen und schaut in ihren Kaffee nahm einen Schluck schob ihn dann aber zur Seite. Sie streicht ihre rechte Haarseite nach hinten, nachdem sie sich das Kopftuch abgebunden hatte. Michael kam wieder in ihr Bewusstsein zurück und bei dem Gedanken an ihn wurde ihr so sehr heiß, dass sie mit ihrer rechten Hand nervös an ihrem obersten Knopf herumfingerte. Was sagte Michael als er damals mit ihr in diesem Straßenkaffe saß, das sie so bezaubernd aussah als ihr blondes Haar etwas aus dem Kopftuch herausblickte. Sie hatte nach den 2 Monaten, die verstrichen nicht sehr oft in den Spiegel geschaut, sondern immer nur an die Arbeit gedacht. Sie ging mit ihren nackten Füßen und den aufgelockerten blonden Haaren zu ihrem großen Spiegel, nahm sich die Zeit sich kurz zu mustern und fing auf einmal damit an, an Michael zu denken. Sie streicht ständig ihr Haar wild zurück welches in dem Abendlicht extrem dunkel wirkte. Es ist ein ziemlich schwüler Sommerabend. Sie denkt an Michael der ihr so bezaubernde Komplimente machte und sagte zu ihr tritt doch aus dem Kloster aus und verbringe den Rest des Lebens mit mir. Aber Caro entschied sich strikt dagegen. Er sagte: Du wirst es gut bei mir haben und ich werde immer froh sein dich Caro glücklich zu sehen. Caro war den Alltag so satt und griff nach ihrer Halskette ein schönes silbernes Kreuz, sie entscheidet sich es noch einmal zu küssen dann zog sie diese Kette aus.

Er gingen so viele Gedanken auf einmal durch den Kopf, dass sie fast gegen ihre Nachttischkommode stieß. Auf einmal viel ihr dieser zerknüllte Zettel in dieser Nachttischkommode wieder ein. Es schien ihr wie eine Erleuchtung es war Michaels Telefonnummer. Warum sollte ich nicht diesen Schritt wagen und ja ich werde ihn anrufen, nachdem ich meine Arbeit hier in diesem Haus abgelegt habe. Aus diesem Grund zog Caro ihre ganze Kutte aus und streicht sich jetzt freudig die Haare aus ihrem hübschen Gesicht. Alles wirft sie auf das Bett, was sie nicht mehr in ihrem Leben braucht, und nimmt ihre Tasche, in der alles private drinnen ist, nämlich auch die Telefonnummer von Michael. Nur raus aus dieser Einrichtung. Sie ging mit großen Schritten aus dem Gebäude und als Sie aus dem Haus kam und die heiße Sommerluft auf ihren Armen spürt eröffnen sich gerade ungewisse Wege in ihrem Leben. Sie weiß das sie jetzt gleich den Michael anrufen wird, der er die ganze letzte Zeit nicht aus ihrem hübschen Köpfchen geht. Jetzt ist sie in ihrer Wohnung angekommen und kramt in ihrer Handtasche nach dem Handy, bei dem sie nur noch diese Nummer von dem Mann eingeben muss. Sie fasst ihren ganzen Mut zusammen und wählt diese Nummer, weiß jedoch noch nicht, was sie dem Empfänger alles erzählen möchte. Es klingelt und Michael, der besagte Mann geht nicht an sein Telefon. Mist war alles umsonst? Sie grübelt, in diesem Moment ruft sie eine unbekannte Nummer an. Caro geht eigentlich nicht an solche Anrufe dran, aber sie geht mit zittriger Stimme dran und sagt freundlich Hallo? Der andere Teilnehmer meldet sich hier ist Michael Sie hatten bei mir vor einigen Minuten angerufen. Wie kann ich Ihnen weiterhelfen? Caro sagte schüchtern: “Hier spricht Caro!“ Michael überlegt kurz und sagt: “Ich kenne keine Caro, außer Caroline die ich vor ca. 3 Monaten in einem Café kennengelernt habe, aber die bist du sicher nicht, oder?!“ Caro räusperte sich und sagte dann:“ Olja ich denke schon, dass ich das bin!“ „Schön sagte Michael aber ich dachte du bist noch nicht sicher in deinen Entscheidungen um dich mit einer treuen Seele wie mit mir in Verbindung zu setzen?!“ Caro sagt in ihren Hörer:“ Ja ich habe mich von allem abgewandt und möchte jetzt das Leben etwas kennen lernen.“ „Und dann meldest du dich bei mir?“ Ich wollte nicht stören vielleicht können wir uns ja mal zu einem Kaffee treffen und wir reden einfach über das was wir in der Zeit erlebt haben, die bis jetzt verstrichen ist. „Es war still in der anderen Seite des Telefons, aber plötzlich kam ein dunkles kräftiges „Ja sehr gerne“ von Michael. Sie vereinbarten ein Date am Samstag, dann legte Caro auf. Caro atmete nach diesem Gespräch tief ein und wieder aus. Sie war sich aber sicher dass es der richtige Schritt war und freute sich auf dieses Treffen, welches schon in 2 Tagen stattfinden soll. Heute war Donnerstag, Caro kann den Tag bis zu diesem Treffen gar nicht mehr erwarten. Es war nun Freitag und Caro schlürfte wie jeden Morgen ihren Kaffee. Sie überlegt sich welches Kleid sie an dem morgigen Date anziehen sollte. Selbst mit ihren Haaren überlegte Sie kritisch welche Frisur sie machen möchte, denn sie wollte nicht morgen mit einem Struwwelkopf erscheinen. Also ich ziehe morgen das schwarze Kleid mit den roten Rosen an, welches so gut wie ungetragen in ihrem Schrank lag. Die Haare mache ich mir zu einer schönen Hochsteckfrisur. Gott sei Dank ging es schon auf den Abend zu, wo ein kühles Lüftchen aufkam. So etwas liebte Caro aber wenn sie an Michael denkt, wird ihr wieder ganz warm um das Herz. Caro ging zu Bett aber konnte nicht wirklich gut schlafen. Am nächsten Morgen schlürfte sie erstmal einen Kaffee. Nun war der langersehnte Tag da, es ist Samstag und heute werde ich diesen attraktiven Mann wieder sehen. Jetzt werde ich mich noch kalt abduschen und mich für das Date frisch machen. dann kann dem Date um 19.00 Uhr nichts mehr im Wege stehen. Jetzt war es an dem warmen Sommertag schon wieder Abend geworden.

Caro steht vor dem Spiegel zupft sich ihr Kleid nochmal zurecht und schaut in den Spiegel und sieht lächelnd ihr Spiegelbild, dann schnappt sie sich ihre Tasche und Sonnenbrille Bald darauf ging Caro los mit richtigem Herzklopfen in Richtung Berliner Café. Sie strich sich nervös die nach vorne heraushängenden Haaren hinter die Ohren. Jetzt ging sie schnurstracks die Straße herunter um pünktlich an dem vereinbarten Café ist. Sie schaute nervös auf die Uhr und überlegte, ob Michael schon da sein wird. Jetzt entwickelte sich Chaos in ihrem hübschen Kopf, ging aber um kurz vor 19.00 Uhr die Treppen hoch zur Terrasse des Cafés. Es kam eine Gänsehaut über Caro denn sie dachte gerade in diesem Moment noch an Michael und plötzlich schaute sie rechts an den 2 Tisch und sah einen elegant gekleideten Mann mit Sonnenbrille. Dieser macht eine Handbewegung und winkte mich doch tatsächlich zu ihm heran. Caro zögerte einen Moment, um nicht über die letzte Treppenstufe zu stolpern und winkte nun diesem Michael zurück. Er erhob sich mit seinem großen schlanken Körper von dem Stuhl und sagte:“ Caro endlich bist du da es ist schön dich zu sehen.“ Tritt näher sagte Michael und nahm Caro begrüßte Caro herzlich mit einer kurzen Umarmung. Caro fand dieses Gefühl so überwältigend das sie fast ihre Worte vergaß, bis sie dann sagte Hallo Michael schönen guten Abend es ist, als wäre es gestern gewesen als wir uns sahen. Als Caro das kühle Bier vor dem schönen Mann stehen sah, bestellte sie sich auch erstmal einen kühlen Drink. Michael übernahm gerade das erste Wort:“ Ja Caro wie geht es Dir denn?“ Caro erwiderte seinen Blick und dachte sich, was sie erzählen könnte dann wird es sicherlich noch ein interessanter Abend. Die beiden ließen sich die Karte kommen und bestellten sich ein ausgiebiges Abendessen. Es duftete herrlich nach den Rosen von der Seite des Rosenbogens und von dem Tisch riecht es herrlich nach ofenfrischer Pizza. Nach jedem Bissen in die Pizza erwiderte Caro den Blick von Michael, dem es gut zu schmecken scheint. Sie unterhalten sich über verschiedene Themen unter anderem auch über das neue Museum, in der die Zeit und das Leben aus dem Bronzezeitalter wieder gespiegelt wird. Die Vögel fliegen wie wild durch die Luft, bis sich der ein oder andere Spatz auf dem Geländer niederlässt. Jetzt nach dem Essen und der harmonischen Unterhaltung schmeichelt Michael der Caro und fragt:“ Das war ein toller Abend mit dir Caro wollen wir das Wiederholen?“ Caro schnappt kurz Luft greift zu ihrem Glas Bier und flüstert fast: „Ja das wäre wirklich großartig.“ Sie zahlen noch ihr Abendessen, stehen auf gehen die Treppen herunter und atmen die milde Sommerluft ein.

Ein herrlicher Abend, denkt sich Caro bis sie auf einmal den starken Arm um ihre Hüfte. Sie überlegte kurz den Arm wegzuschieben aber ließ es zu. Michael ging weiter zügige Schritte an der Straße entlang. Jetzt begann Kopfkino bei Caro und fragte Michael aus purer Unsicherheit heraus:“ Wie stellst du dir den Restabend noch vor?“ Er sprach: „Ich entführe dich noch auf einen Drink zu mir dann können wir da weiter über Alles reden, was du auf dem Herzen hast!“ Caro dachte kurz nach und antwortete das ist eine richtig gute Idee!“ Michael zog Caro etwas näher mit einem Griff zu seiner Seite, und sagte wir laufen kurz nach Hause zu mir ich wohne gleich in der Nähe des Berliner Cafés. 10 min später kamen die beiden fröhlich an einem netten Fachwerkhaus an. Michael kramte nach seinem Schlüssel, in der Zeit schaute sich Caro den schönen Garten in der Abendsonne an. Tür aufgesperrt. Michael sagt mit tiefer Stimme: “Hello again hübsche Frau“ Caro ist etwas verschüchtert und fragt den eleganten Kerl: “Dürfte ich mal deine Toilette benutzen, ich würde mich gern etwas erfrischen. Ja gerade aus und hinten links bitte. Caro ging mit großen Schritten auf die Toilette. Dort schaut sie sich kurz um, wäscht sich die Hände und schaut noch mal kurz in den Spiegel denkt sich: “Wow das war wirklich die Beste Entscheidung, die ich Jeh getroffen habe. Sie streicht sich die blonden Haare zurecht und läuft fröhlich den Weg zurück, woher sie gekommen war. Durch das Wohnzimmer kann sie die Umrisse von Michael sehen der gerade 2 Gläser auf den Tisch gestellt hatte, um diese mit Rotwein zu befüllen. Caro geht durch das Wohnzimmer auf Michael zu und sagt; “Du hast ein sehr schönes Häuschen und einen so gepflegten Garten.“ Michael schaut sie so süß an und sagt: “Komm Caro setze dich zu mir hin“ Ohne zu zögern, geht Caro elegant zu dem Tisch und setzt sich mit einem Kleinen Seufzer hin, und fängt an zu erzählen das sie solche Momente total vermisst hat und freut sich gemeinsam mit Michael diesen Besonderen Abend zu verbringen. Michael nimmt ihr zarte Hand und drückt sie zart aber nicht zu fest. Komm Caro ich muss dir meine Eidechsen mal vorstellen. Jetzt hielt er Caros Hand ganz fest, sie klebten förmlich aneinander. Es ging ins Wohnzimmer zum Terrarium und Michael stellte Caro die Weichtiere vor. Sie bückte sich mit ihrem schwarzen Kleid und fuhr mit dem Finger am Glas entlang, was die Eidechse wohl ziemlich lustig fand. Dabei verlor sie etwas das Gleichgewicht rutschte etwas zu Michael heran und berührte zart seine Linke Schulter. Caro nahm sich all ihren Mut zusammen und streichelte den Arm kurz von Michael, das ihm ersichtlich gut gefiel, Michael schnappte sich wieder Caros Hand und zog sie mit einem Satz aufs Sofa. Jetzt musste Caro nochmal ihren Mut zusammennehmen und Michals Blick und sagte leise ich möchte dir auch gerne etwas zeigen. Bevor sie es aussprach, konnte sie fühlen wie Michaels Blick ihr Hüften und wohlgeformten Beine mit Kenneraugen betrachtet. Ihr wird so heiß und sie stöhnte leise, nie hatte sie das Gefühl vorher, das Gefühl gehabt Das ein Mann sie attraktiv finden würde. Sie kannte das Gefühl nicht, das ihre Votze berührt wurde, ohne dass jemand unmittelbaren Nähe war und sie berührte. Caro zitterte vor Erregung und bewegte sich unbewusst hin und her. Michael zog Caro an sich heran und schob den einen Träger vom Kleid herunter und schaute sie sehnsüchtig an, um seine Lippen auf die schönen geformten Lippen von Caro zu pressen. Er suchte die Lippen und gibt ihr den ersten zärtlichen Kuss auf den Mund den Caro erwidert.

Sie lässt sich gehen und merkt bei diesem zärtlichen Kuss auf einmal, wie Michael die Hand in die Mitte seines Schrittes legt. Caro hat plötzlich etwas sehr Hartes unter ihrer Hand gespürt. Michael war nun schon geil, sein Schwanz war schon richtig geil, er wurde gleich noch steifer als er langsam die Beine von Caro auseinanderschob. Er fuhr mit seiner Hand hoch zu der Scheide, als er angekommen war, bemerkte er schon das feuchte Höschen dieser Caro. Caro stöhnte leise auf. Michael schob das Höschen auf die Seite und fuhr über das flauschige Dreieck über die linke Scharmlippe dann über die rechte Scharmlippe. Caro scheint es geil zu finden und ihr Stöhnen wird lauter. Michaels Schwanz wird immer steifer und er geht noch mal an die Stelle, wo die Glut der Frau ist. Er berührt mit einem Finger das feuchte Fleisch und den Kitzler. Das macht ihn jetzt richtig heiß. Jetzt geht er tiefer und taucht seinen Finger in ihre Scheide. Jetzt kann Michael weiblichen Duft riechen der zwischen ihren Schenkeln aufsteigt, Sein Schwanz wurde nur noch härter. Cora spreizte ihre Beine und ließ sich schön fingern. Michael zog Cora auf das Sofa und Cora bot ihm die gespreizten Beine an. Schnell zog sich Michael die Hose herunter. Michael hob sich über sie, sein Schwanz befand sich unmittelbar vor ihrer Votze. Seine Eichel berührte jetzt ihre Votze. Er streichelte mit seiner Hand ihre apfelförmigen Brüste. Cora stöhnte laut und war richtig feucht. Jetzt schob Michael seinen Schwanz in die triefende Muschi ein und Cora stöhnte vor Wollust und schrie:“ Das ist so geil mach weiter und weiter“. Lange kann Michael sein prallgefüllter Schwanz nicht mehr zurückhalten, um seine Samen in diese heiße Scheide zu spritzen. Ja gib es mir stöhnt Caro. Ja los bettelte sie. Mit langen und langsamen Bewegungen stößt Michael zu in ihre nasse Votze. Caro windet sich unter den enormen Stößen lustvoll mit im Takt. Sein großer Schwanz füllt ihre ganze Votze aus. Cora stöhnt und merkt das sie gleichkommen wird. Sie bewegt ihr Becken auf und ab und sie sagt mach schneller, paar Stöße tiefer und fester stottert sie leise ich kann nun wirklich nicht mehr. Ununterbrochen setzt er sein Stoßen fort. Caro kann nicht mehr und ist der Ohnmacht fast nahe. Michael genießt die intensiven Stöße und Caro schrie vor Wollust und sagte Worte, die sie nie zu sagen vermag. Ihre Votze zog sich zusammen in einer vernichtenden Ekstase in der höchsten Höhe eines wilden Orgasmus, als er den letzten Spritzer in ihre Votze schleudert. Caro stöhne bis zum Schluss laut und lag nun erschöpft auf dem Sofa. Sie fühlte sich so fertig und müde aber noch nie so glücklich wie Jeh zuvor. Michael und Cora lagen noch glücklich auf dem Sofa und kuscheln noch stundenlang weiter. Sie waren im 7. Himmel und ineinander verliebt. Cora schlief ein und bereute ihre Entscheidung niemals. Happy End

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