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Sex Geschicht » Ehebruch » Annie wird zur reizvollen Pflegerin und mehr


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Hallo, ich bin Tom, ein lediger junger Mann von Jahr und lebe seit einem Jahr in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt. Also war ich schnell bekannt. Außerdem habe ich mich bei verschiedenen Vereinen angemeldet und fühle mich sehr wohl. Jeder Tag ist anders. Es ist Frühling und ich fahre mit meinem Moped nach Hause von der Arbeit und achte nicht richtig auf, denn plötzlich liege ich auf dem Boden. Wie das passiert ist, weiß ich noch nicht, aber ich lag dort. Keine Sorge, denn die erste Person, die vorbeikam, hielt an, half mir auf und brachte mich nach Hause. Aber was ist mit meinem Moped? Er nahm sein Handy heraus und rief seinen Sohn an. Gert, kannst du jetzt sofort zur Kirchstraße kommen, dort steht ein Moped und das musst du zum Mechaniker bringen. Okay Pa, jetzt siehst du, wie es hier immer läuft. Als ich nach Hause kam, stolperte ich hinein und fiel sofort ins Bett. Am nächsten Morgen rief ich meinen Chef an, erklärte die ganze Situation und deshalb bin ich nun krankgeschrieben und darf nicht aufstehen.

Dann passierte folgendes: Da hier jeder jeden kennt, taucht eine Frau neben meinem Bett auf, die ich vage kenne und sich als Annie vorstellt, eine etwas mollige Frau mit einem lieben Gesicht, schönen Brüsten und einem ebenso schönen Hintern. Ob es mir recht wäre, wenn sie mich eine Woche lang begleiten und etwas im Haushalt erledigen würde. Nun, darüber musste ich keine Sekunde nachdenken und ab diesem Tag kam die liebe Annie manchmal sogar mehrmals am Tag, sich um mich zu kümmern. Dann brachte sie Essen mit und wir saßen am Rand des Bettes und plauderten über alles Mögliche. Ich wurde immer geiler, als sie kam und in Gedanken rückte sie schon neben mich zwischen die Laken und suchte meinen harten Schniedel. Ach, das sind nur Gedanken, die so im Kopf eines Junggesellen spielen, dachte ich. Aber das war nicht wahr, denn Annie suchte selbst auch ein wenig Annäherung und kam immer näher zu mir und ihre Kleidung wurde auch von Tag zu Tag knapper. Na ja, es ist draußen so warm, dass ich nur etwas Luftiges angezogen habe, hoffe ich, dass du das nicht schlimm findest, Tom. Nein, überhaupt nicht, Annie, je weniger Kleidung, desto mehr Freude. Schön, dass du so denkst, aber ich war auch schon mal bei jemandem in deinem Alter und auch Single, der das nicht gut fand, und die Süße öffnet noch einen Knopf an ihrer Bluse, sodass ich ihre Brüste gut sehen kann. Ein geiles Bild, diese herrliche Spalte zwischen ihren Titten. Mein Schniedel wurde sofort hart und da lag ich mit einem steifen Schwanz an der Bettkante und eine schöne Frau, die fast darum bettelte: „Nimm mich, nimm mich dann!“ Nachdem ich allen Mut zusammen genommen hatte, wollte ich sie fragen, was sie wollte, aber Annie kam mir zuvor und ihre Hand verschwand unter der Decke und tastete sich zu meinem Penis, was natürlich nicht schwer war. Alles ohne Worte. Dort, wo der Lusttropfen unter der Decke florierte, spürte ich eine Fingerspitze, die meine Eichel streichelte, und sie ging immer einen Schritt weiter und mit einer Hand unter meinen Eiern rieb sie an meinem Schwanz. Ich spritzte die warme Sahne in ihre Händchen. O Tom, was machst du da fragt sie scheinheilig zu mir. Ach, nichts Liebling, ich dachte, ich müsste pinkeln und du hast mir dabei geholfen. Warte nur, sagt sie und schlägt die Decke zurück, und ihre geilen Lippen umschließen meine lila Knospe und sanft fängt der Schatz an, mich zu blasen, bis sie spürt, dass ich gleich komme, dann hört sie abrupt auf und der Drang zu kommen lässt wieder nach.

Meine Hände sind dann schon an ihrer Muschi und mit einem Ruck zieht mein Schatz alles aus und drängt sich hart an mich. Was für ein herrlich geiles Gefühl in mir aufsteigt, übrigens bei ihr auch, denn ihre Schamlippen waren schon geschwollen und der Saft lief aus ihrer Muschi. Beim Fingern bringe ich sie nun zum Orgasmus, sanft über ihren Kitzler und dann fingere ich ihre Harnröhre, aus der immer kleine Mengen Urin kommen; etwas tiefer in ihrer Vagina treffe ich ihren G-Punkt, den ich grob reibe, was dazu führt, dass mein Schatz spontan und spritzend zum Orgasmus kommt. „Oh Tom, dein ganzes Bett ist nass, aber ich mache es später sauber.“ Ihre sinnlichen Lippen finden meine und mit unseren Zungen machen wir es zu einer geilen Party. Dann sucht mein Mund ihre Brustwarzen; zwei dunkle Knöpfe und große braune Vorhöfe ragen unter der Gänsehaut der Erregung hervor. „Oh Tom, ich habe mich so danach gesehnt. Komm schnell in mich und vögle mich so hart und grob, wie du nur kannst.“ Und Annie setzt sich auf meinen Körper und führt meinen Schwanz direkt in ihre feuchte Muschi. Und da geht sie ab, die süße, ruhige Annie, dass mir ganz verlegen wird. Immer wieder kommt sie lautstark und dann fülle ich ihre göttliche Muschi mit köstlichem, warmem Sperma. Erschöpft fällt sie auf meine Brust und unsere Münder finden zueinander. Meine Zunge ist tief in Annies Mund, als ich spüre, wie es da unten warm wird und mein Schatz erneut ihr Wasser laufen lässt und das Laken mit Urin verziert, vermischt mit der Geilheit von Jungen und Mädchen, die weiterhin reichlich aus unseren Geschlechtsteilen fließt. Die Fortsetzung lest ihr in Teil II, Fieke.

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