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Sex Geschicht » Gay Sex » Der arbeitsauftrag


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Mein Chef schickte mich auf eine Auswärtsbaustelle, die ich fertig machen sollte, und gleichzeitig den Anschlussauftrag unbedingt zu bekommen. Er wusste, dass ich alleine wohnte und bi bin; ich sollte alles dafür tun. Er bezahlte das Hotel mit Halbpension. Ich stand an der Rezeption und sah mich um. Dabei erblickte ich einen, der mich und vor allem meinen Arsch anstarrte und sich dabei seinen Schwanz knetete und sich mit der Zunge immer wieder die Lippen leckte. Da ich diese Zeichen kannte und schon lange keinen Schwanz mehr im Maul oder Arsch hatte, ließ ich mich überraschen, wie es weiterging. Als ich bei ihm vorbeiging, sagte er nur: „Komm, ich zeige dir dein Zimmer.“ Als wir um die Kurve waren, meinte er: „Du hast einen geilen Arsch“, und schon knetete er meine Backen. Ich war total überrascht, blieb stehen und ließ es geschehen. Er fragte mich, ob er ihn lecken darf. Ich stehe darauf, und schon war die Hand hinten in meiner Hose. Ich sagte nur: „Nicht hier“, und ging in mein Zimmer. Kaum war die Tür zu, zog er mir die Hose aus, bückte sich und leckte meine Arschbacken und die Ritze. Ich stöhnte sofort und reckte ihm meinen Arsch entgegen, wobei er sofort seine Zunge in mein Loch schob.

Als es nass war, steckte er drei Finger rein und fickte mich damit. Ich ging ab wie eine Rakete und merkte gar nicht, dass auch er seine Hose unten hatte und seiner steif war. Er zog nun die Finger raus und stieß mir seinen rein. Ich schrie auf, denn er fickte mich fest. Da ich in gebückter Haltung dastand, griff er mir unter mein T-Shirt und zwirbelte meine Brustwarzen. Ich wurde noch lauter, und auf einmal spritzte er mir mehrere Schübe rein. Ich war fertig. Er sagte nur: „Das war geil, ich muss wieder auf die Baustelle“, und ging. Als ich die Analspülung fertig hatte, ging ich wieder zur Rezeption, denn dort war der Treffpunkt mit einem anderen für den Anschlussauftrag. Ich sah jemanden dort stehen, der mir sofort an meinen Halbsteifen und dann auf mich sah. Es war der Kontaktmann. Er sagte nur: „Setzen wir uns doch hinten hin.“ Dort waren zwei Stühle nebeneinander und ein Tisch; die Decke reichte bis zum Boden. Wir setzten uns und er zeigte mir die Pläne. Ich sah sie mir an, und auf einmal spürte ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich erschrak und sagte nur: „Was soll das?“, er meinte, ich gefalle ihm und bin geil.

Daraufhin öffnete er meine Hose und wichste meinen. Ich riss mich zusammen, um nicht zu stöhnen; kurz bevor ich kam, hörte er auf und sagte nur: „Gehen wir in mein Zimmer.“ Kaum waren wir drinnen, zogen wir uns beide aus, denn ich war auch geil. Wir küssten uns und wichsten den anderen. Er bückte sich und meinte: „Geiler Schwanz“, und schon blies er mich. Ich stöhnte auf und machte es später auch bei ihm. Wir lagen nun im Bett, streichelten uns gegenseitig und bearbeiteten die Brustwarzen des anderen. Wir stöhnten beide. Auf einmal drehte er mich auf den Bauch, spreizte meine Beine und leckte mein nasses Loch. Kurz darauf fickte er mich. Ich wurde wieder laut und ging sofort in Hundestellung, damit er besser reinkam. Auf einmal war er tief in mir und besamte mich. Ich drehte mich wieder um und leckte seinen sauber, wobei auch er stöhnte. Nach einer Pause legte ich ihn auf den Rücken, drückte seine Beine nach hinten, fickte und besamte ihn. Wir waren uns einig: Es war geil und nicht das letzte Mal. Als ich ihn auf den Auftrag ansprach, sagte er nur: „Ich muss mit meinem Chef noch reden, aber ich denke, ihr bekommt ihn.“ Am nächsten Tag, ich war mit der Arbeit fertig, sah ich den vom ersten Tag wieder. Ich wollte gerade vorbeigehen, als er mir an den Schwanz fasste und sagte: „Komm mit.“ Ich tat es, denn auch ich war geil.

In einer Ecke blies er sofort meinen, drehte sich dann um, bückte sich und zog seine Hose runter. Er sagte nur: „Fick mich“, das ich auch tat. Anschließend tranken wir an der Rezeption was und es kam auch der andere gerade rein. Wir begrüßten uns, und als er den anderen sah, gab es eine herzliche Begrüßung und ich sah, dass sie sich an den Schwanz griffen. Sie meinten nur: „Wir kennen uns schon länger und hatten auch was miteinander.“ Jetzt war mir alles klar, denn auf einmal sagten beide: „Komm mit auf das Zimmer.“ Da ich immer noch geil war, kam ich mit. Kaum waren wir im Zimmer, zogen wir uns alle aus, griffen an die Schwänze des anderen und küssten uns. „Ich bin geil“, sagte einer, und schon hatte er einen Schwanz im Maul und wichste den anderen. Man hörte nur noch Gestöhne, denn der Bläser bekam auch noch drei Finger in sein nasses Loch, denn er stand in gebückter Haltung da. Der, der gerade gewichst wurde, stellte sich nun hinter ihn und schob seinen mit einem Ruck rein. Er schrie dabei auf; der andere bediente sein Maul. Nach einiger Zeit wurde gewechselt. Auch ich wurde bedient. Nun legte sich einer auf den Rücken und sagte zu mir: „Reit mich langsam, denn ich will deine geilen Brustwarzen verwöhnen.“ Der andere sah mein nasses, weit offenes Loch und steckte mir drei Finger mit rein. Ich schrie auf, denn so etwas hatte ich noch nie, aber es gefiel mir. Er kletterte hinter mich, zog die Finger raus und schon drang er langsam ein. Ich schrie wieder vor Schmerz, doch als ich mich daran gewöhnt hatte, war es geil. Sie fickten mich nun beide und besamten mich. Aus meinem Loch lief die Sahne, denn es war zu viel, was sie mir reingepumpt hatten. Ich war fertig, sagte nur noch: „Pause“, das wir auch machten. Nachdem wir uns erholt hatten, bekam jeder zwei Schwänze in den Arsch. Auch vorne und hinten wurde jeder hergenommen. Ich fragte jetzt: „Was hat dein Chef gesagt?“, er meinte nur: „Ihr bekommt den Auftrag, aber nur dann, wenn du es machst, damit wir nach dem Abendessen wieder zu zweit oder allein ficken können.“

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