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Die lustige Geschichte vom kniffligen Problem
Wie in der vorherigen Episode beschrieben war es nicht klar, ob Freundin Gina verstanden hatte, was genau passiert war. Bald würde es eine neue Gelegenheit geben, sie erneut zu testen. Ein paar Monate später besuchte Erik erneut, aber jetzt mit seiner neuen Flamme Paula. Paula war ein freigeistiges Mädchen. Während ihrer Studienzeit war sie begeistert von Sugar Daddys, die ihr Stipendium gegen Sex großzügig aufstockten. Ich vereinbarte mit Erik, dass wir einen gemütlichen Abend zusammen verbringen würden und dass er und Paula dabei ungeniert die Führung übernehmen würden. Paula war eingeweiht. Nach einem ausgiebigen Essen machten wir es uns auf den beiden Sofas im Wohnzimmer gemütlich. Paula, gekleidet in einem Abendkleid mit einem großen Schlitz und einem attraktiven Dekolleté, saß neben Erik. Gina, etwas zurückhaltender gekleidet, aber mit hohen Absatzschuhen, saß neben mir. Erik erzählte, wie er Paula auf einer Party getroffen hatte. Er strich Paula über den Rücken und während er begeistert erzählte, wurden seine Berührungen immer dreister und gelangten zu Paulas Oberschenkeln. Ich blieb nicht zurück und streichelte Gina, die das eindeutig nicht unangenehm fand. Erik erzählte, wie das erste Treffen mit Paula bei ihm zu Hause fortgesetzt wurde und küsste seine Freundin, während er nun mit seiner Hand in Paulas Schlitz gelandet war. Das war für mich das Signal, auch mal unter Ginas Rock zu fummeln. Aufregend. Würde Gina das alles zulassen oder würde sie dieses Gefummel in Anwesenheit anderer abwehren? Erik ging immer weiter und Paula bot ihm nun eindeutig die Gelegenheit, in ihre Hose zu greifen.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals, während ich dasselbe bei Gina tat. Ich merkte, dass Gina das nicht kaltließ. „Du bist wirklich ein geiles Weib“, sagte Erik plötzlich zu Paula. „Hier haben wir noch so eine“, erzählte ich aufgeregt dem gesamten Gesellschaft und damit war das Eis endgültig gebrochen. Paulas Höschen kam aus und kurz darauf ihr Abendkleid. Gina bot keinen Widerstand, als ich dasselbe bei ihr erreichte, obwohl sie sich nicht ganz gehen ließ. Im Gegensatz dazu schien die Besucher sich nicht um Gina und mich zu kümmern. Erik widmete sich Paulas kahler Muschi und das Lecken brachte Paula hörbar in Ekstase. Ich konnte jetzt nicht zurückbleiben und schob meine Finger rhythmisch in Ginas Schacht. Ihre Zurückhaltung war damit endgültig gebrochen. Das Stöhnen der Damen war nicht zu überhören. Wir Herren zogen schnell unsere Kleider aus und zwei kluge Ständer schauten freudig in die weite Welt. Paula warf sich auf Eriks Schwanz und der ging bis zu seinen Hoden in ihren Mund. Ich schrie zu Gina: „Blasen, du geile Schönheit!“ Gina gehorchte und liebkoste meine Hoden während einer großartigen Blowjob-Session. Kurz darauf schob Paula Eriks Schwanz in ihre feuchte Liebeshöhle und schrie vor Lust. Meine Gina blieb nicht zurück. Ich spürte, wie Gina ihre Beckenmuskeln rhythmisch anspannte und entspannte und meine Hoden auf diese Weise ausmelkte. Dem kann ich absolut keine Widerstand leisten und nach kurzer Zeit spritzte ich Ginas enges Loch mit etwa drei kräftigen Strahlen voll. Gina schrie.
Kurze Zeit später waren auch Erik und Paula an der Reihe. Wie das Wiehern des Hengstes und das Wiehern der Stute. Aber jetzt war Gina dran. Sie hatte zuvor angedeutet, dass sie an einem Dreier oder Vierer nicht interessiert war. Wie würde sie reagieren, wenn Erik sich ihr nähern würde und ich mich Paula? Das war eigentlich das, was ich mit Erik vereinbart hatte. Erst einmal verschnaufen und hoffen, dass Ginas Geilheit nicht abgekühlt war. Nach zehn Minuten ergriff Erik die Initiative. ‚Du geile Schlampe, jetzt werde ich dich erkunden.‘ Gina wirkte etwas überrascht, aber als ich mich Paula zuwandte und damit implizit andeutete, dass es eine weitere Runde mit Partnertausch geben würde, gab sie sich hin. Weder Erik noch ich brauchten ein Vorspiel. Ich glitt mühelos in Paulas noch feuchten Schlitz und legte los, wohl wissend, dass die Dinge jetzt etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würden. Ich betrachtete Ginas etwas vulgäre goldene Sandalen, während sie von Erik grob gepackt wurde.
Erik stieß seinen Stab in Ginas Fotze, während er in schnellem Tempo vorging. Er musste sicherlich bemerken, dass sie bereits von mir gut gefüllt war. Paula umklammerte meine Rückenbeine und schrie mir zu, dass ich in ihre harten Nippel beißen sollte. Ich werde dir beibringen, kleine Schlampe, keuchte ich. Daraufhin kniff Paula meine Erektion fast ab mit ihren gut trainierten Muskelmuskeln. Du dreckige Hure, du machst es mit jedem, oder? Und ich entlud gleichzeitig meinen Samen in sie. Paula weinte vor Lustschreien. Kurz danach entlud auch Erik sich mit einem Löwengebrüll in mein so tugendhaftes Hausmädchen Gina lag fast bewusstlos. Damit hatte ich also mit Hilfe von Erik und Paula natürlich festgestellt, dass Gina zu mehr bereit und fähig war, als sie zugeben wollte. Ein schönes Ergebnis, aber das Experimentieren war damit noch nicht beendet. Nein, noch lange nicht.
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