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Diese Geschichte kann personalisiert werden, ändern Sie hier die Namen der Charaktere:
männlich 1:
(ursprünglicher Name: Noah)
männlich 2:
(ursprünglicher Name: Luis)

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Es war Freitag, der Unterricht war langweilig und Luis sitzte hinten am Fenster. Der 18-Jährige hatte den Matheunterricht satt. Wartend auf die befreiende Klingel spührte er plötzlich etwas: eine Hand auf seinem Oberschenkel. Noah, einer seiner Freunde, der, wie schon oft zuvor, seine Spielchen spielte. Doch diesmal entschied Luis, ihn zu überraschen. Zuerst legte er, wie sonst auch, seine Hand auf sein Knie. Dann rutschte er höher bis zu seinem Oberschenkel. Nun dachte Noah, es wär Schluss. Doch dann bewegte er seine Hand in Richtung seines Bauchnabels. Jetzt guckte Noah seinen Kumpel zwar schreg an, doch Luis lies sich nicht stoppen. Er schreckte nicht zurück. Er öffnete seinen Gürtel und öffnete leise den Reisverschluss. Auch als Noah zuckte, gleitete seine Hand unter die schwarze Boxershorts und zog seinen Penis hervor. Er hatte ihn noch nie gesehen und war überrascht von seiner extremen Größe. Er guckte nach vorne und vergewisserte sich, dass keiner seine Aktion sehen konnte. So fing der erregte Luis an mit langsamen auf-und-ab-Bewegungen.

Mittlerweile war auch Luis steif geworden und Noah musste sich anstrengen, kein verräterisches Geräusch abzugeben. Als Luis schneller wurde, entschied Noah sich abzulenken. Die beiden guckten sich an und Noahs linke Hand bewegte sich endlich zu Luis’ Schwanz. Das, worauf Luis vergeblich gewartet hat, geschah. Als er endlich seine Jeans öffnete und seinen Penis hervorholte. Nun waren beide damit beschäftigt, den jeweils anderen zu befriedigen und zu gucken, dass sie nicht entdeckt werden würden. Die beiden wurden schneller. Sie waren kurz davor. Und dann die Klingel. Sie erschraken, doch während alle anderen zusammenpackten, bemühten sie sich, ihre eregierten Penise in ihre Boxershorts zu verpacken.

Es war Schulschluss, und als die beiden den Raum verließen, fragte Noah Luis, ob sie das zu Hause fortführen können, bevor sie zum Fußballtraining fuhren. Luis zögerte, stimmte aber dennoch zu. Noch immer waren beide geil, selbst auf ihren Rädern. Sie rießen sich zusammen, nicht anzuhalten und unanständige Dinge zu tun. Als sie bei Noah ankamen, die Treppe hochgingen und sie die Tür schließen, zögerte Luis nicht, ihn an die Wand zu drücken und zu küssen. Sie hoben die Arme und zogen sich ihre Hoodies aus. Dann kamen ihre T-Shirts und auch ihre Schuhe. Sie gingen beim Küssen in Noahs Zimmer, wo Noah Luis an die Wand neben der Tür drückte. Er öffnete seinen Gürtel und zog seinen ihn weg. Die Hose runter, die Unterhose runter und sein Schwanz. Er legte seine Lippen darum und fing an, wurde schneller, und es dauerte nicht lang, bis es in seinem Mund feucht wurde. Luis stöhnte auf und sagte: „Jetzt du!“. Er antwortete: „Warte, ich habe Kondome. Willst aktiv oder passiv sein?“. Luis hatte noch nie Sex und wollte schon immer genommen werden, also entschied er sich, passiv zu sein.

Noah bekam ein Lächeln, riss die Packung auf und sagte Luis, er müsse ihn noch ausziehen. So zog er ihn aus und gab ihm noch ein kleine Massage. Noah zog das Kondom an, verteilte Gleitgel und fragte, ob Luis bereit wäre. Als er das „Go“ bekam und langsam eindrang, könnte er sich sein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Er fing langsam und behutsam an und wurde immer schneller und härter. Da Luis drohte, schneller zu kommen, fing er an, sich noch mehr zu beeilen. Am Ende zog er sein Penis raus, nahm das Kondom ab und kam auf Luis’ Gesicht. Luis schreckte auf und spritzte bis zu seinem Kinn. Noah wagte einen schnellen Blick auf die Uhr und merkte, die beiden müssen sich beeilen, um das Fußballtraining nicht zu verpassen. Er holte schnell Tücher und wischte die Flüssigkeiten sanft und liebevoll mit Luis auf.

Nun zogen die beiden sich ihr Sportsachen an, beseitigten alle Beweise, damit sie nicht erwischt würden, und fuhren hastig los. Sie kamen geradeso rechtzeitig an. Während ihres Trainings kamen immer wieder verräterische Blicke, die aber keiner im Fokus aufs Training zu bemerken schiem. Am Schluss waren die beiden mit Aufräumen dran und ließen sich extra viel Zeit, um alleine duschen zu können. Und als alle anderen bereits weg waren, kamen sie erst in die Umkleide. So entschieden sie, direkt vor Ort ein riskantes, für den Tag letztes gemeinsames Erlebnis zu schaffen.

Sie zogen sich aus. Noah ging zuerst in die Dusche, Luis folgte kurz darauf. Die warme Dusche war an, sie waren steif und voller Lust. Noah fragte also, ob Luis sich bei ihm revangieren könne. Luis entgegnete, ob man nicht die Nummer aus dem Unterricht fortführen könnte. Noah ließ sich das nicht zweimal sagen und ergriff plötzlich Luis’ Eier und massierte seinen Schwanz. Luis’ Hand ging so zu Noahs Penis. Sie waren geil, und nicht mal 1 Minute später spritzten sie sich gegenseitig voll. Luis fragte: „Hast du ein Kondom dabei?“. „Aber immer doch.“ Noah ging kurz raus und kam mit einem Kondom wieder. Er öffnete die Packung und fragte, ob Luis es versuchen möchte. Luis stimmte zögerlich zu, und Noah zog es ihm über. Ohne Gleitgel fiel es Luis zwar schwer, in Noah einzudringen, doch als er drin war, klappte es prima. Nach einer gefühlten und geilen Ewigkeit kamen die beiden. Sie trockneten sich ab, und beim Anziehen, als Luis gerade das Kondom in den Mülleimer werfen wollte, fragte Noah, ob sie freeballen wollen und die Boxershorts des anderen mitnehmen können. Noch in seiner Geilheit stimmte er ihm zu, und ohne Unterhose und nur in einer dünnen Jogginghose fuhren die beiden nach Hause. Und so sollte nicht das letzte Mal gewesen sein.

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