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Er betrügt seine frisch verheiratete Frau mit der Schwiegermutter
Es war im September. Ich heiratete nein, wir mussten heiraten. Meine Braut war vier Monate schwanger. Es war ein anstrengender Tag. Mein frisch verheiratete Frau und ich waren froh, als der letzte Gast abends ging. Wir wohnten vorübergehend bei meinen Schwiegereltern. Im Bett war es aufgrund von Müdigkeit und Schwangerschaft keine angenehme Hochzeitsnacht. Schnell schlief meine Braut ein, also ging ich rauchen. Unten im Hinterzimmer traf ich meine 74-jährige Schwiegermutter an. Ich erschrak, weil ich nur eine Unterhose anhatte, aber sie machte eine einladende Geste. Komm, setz dich hin und rauche mit. Mein Mann schläft wie ein Bär. Schnell rutschte ich mit meinem Unterkörper unter den Tisch, so dass nur noch meine behaarte Brust und mein Oberkörper für sie sichtbar waren. Das Gespräch drehte sich zunächst um Belanglosigkeiten, bis sie erzählte, dass sie auch schwanger gewesen war, als sie geheiratet hatte. Dabei sah ich ein Lächeln über ihr Gesicht huschen, bei dem ich den Verdacht hatte, dass sie wusste, was oben passiert war. Meine Schwiegermutter war nicht unbedingt hübsch, aber an diesem Abend begann ich sie attraktiv zu finden.
Das Ergebnis war, dass unter dem Tisch mein Penis in meiner Unterhose zu wachsen begann. Zum Glück hat sie das nicht gesehen. Aber weil ich an diesem Abend zu kurz gekommen war bei meiner neuen Ehefrau, blieb er steif stehen. Ich dachte, ich gehe auf die Toilette und befriedige mich, dann kann ich hier wenigstens noch etwas rauchen. Als ich aufstand, hielt sie mich auf. Zeig mal, sagte sie, womit meine Tochter befruchtet ist. Er ist schön und groß, wie es aussieht, und du hast eine große Eichel. Das finden Frauen immer besonders lecker. Dann zog sie meine Unterhose auf einmal herunter und hielt meinen Schwanz fest. Soll ich es lieber machen, sagte sie, was soll ich tun? Ich nickte und dann fing sie an, mich zu masturbieren.
Einfach herrlich. Mit ihrer anderen Hand hielt sie meine Hoden fest. Mein Schwanz wuchs noch mehr und ich war völlig fasziniert von dieser Frau. Plötzlich hielt sie inne. ‚Komm an der Stelle zum Höhepunkt, wo es am schönsten ist‘, sagte sie, zog ihren Slip aus und beugte sich mit dem Oberkörper über den Tisch. Ich sah auf ihren Hintern und erblickte eine herrlich behaarte Muschi und darüber ein Arschloch. Ich sah, dass ihre Muschi ziemlich nass war, und fuhr mit meinem Finger über ihre Schamlippen. ‚Stopp‘, sagte sie, ’nur ficken, ich gebe dir heute Abend das, worauf du ein Recht hast. Fick mich und sorg dafür, dass dein voller Sack in meiner Muschi geleert wird.‘ Während ich meinen Schwanz voll in ihre Muschi stieß, hörte ich, wie sie seufzte, und ich spürte, wie mein Schwanz von ihrer Scheidenmuskulatur umschlossen wurde. Einfach herrlich. Sie kam noch vor mir. Sie drückte ihren Hintern zurück, sodass nicht nur meine Eier an ihrer Muschi klebten, sondern mein ganzer Schwanz bis zum letzten Stück tief in ihr steckte. Ich kam herrlich auf den Hintern meiner Schwiegermutter und sah, als ich meinen Schwanz herauszog, wie ihre Säfte vermischt mit meinem Sperma nach außen liefen. ‚Entschuldigung‘, sagte ich, als ich meine Unterhose wieder anzog. ‚Das war natürlich nicht beabsichtigt.‘ ‚Hat es dir gefallen?‘, fragte sie. Ich konnte nicht anders, als es zuzugeben. ‚Morgen‘, sagte sie, ‚trage ich den ganzen Tag kein Höschen und keinen BH. Nachmittags räume ich den Schuppen hinter dem Haus auf. Mal sehen, wie lange es dauert, bis dein Schwanz wieder in meiner Muschi ist. Du darfst auch in mein Arschloch.‘ So wurde ich heimlich zum Sexsklaven meiner Schwiegermutter.
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