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Sex Geschicht » Teen 18+ » Hintereingangs-Bühnenpass

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(ursprünglicher Name: Alice)
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(ursprünglicher Name: Mike)

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Mit einer Theaterproduktion auf Tournee zu gehen, kann ein Riesenspaß sein, selbst wenn man wie ich nur ein Bühnenarbeiter ist. Der Adrenalinrausch einer Live-Aufführung ist ansteckend und erfasst sowohl die Schauspieler als auch die Crew. Doch es war nicht das Stück selbst, sondern die Hauptdarstellerin, die die Produktion, an der ich letzten Sommer mitgearbeitet habe, so unvergesslich machte.

Sharon Wells war eine wunderschöne junge Schauspielerin mit schiefergrauen Augen, honigblondem Haar, einem einnehmenden Lächeln und einer warmherzigen Persönlichkeit. Sie war hervorragend in der Rolle der sexy Femme fatale, deren Ankunft in einer Kleinstadt das Leben ihrer Nachbarn auf den Kopf stellte. Im wahren Leben war Sharon nicht so forsch oder übertrieben wie ihr Alter Ego, aber sie war genauso charismatisch.

Ausgerechnet von all den Regisseuren, Dramatikern und Hauptdarstellern, die sie hätte haben können, verliebte sich Sharon in mich, einen einfachen Lichttechniker.

Unser Flirt begann schon in den ersten Proben. Ich verlegte gerade Kabel oder justierte die Bühnenbeleuchtung, als ich Sharon dabei ertappte, wie sie mich beobachtete. Sie sah mir in die Augen und lächelte verschmitzt. Ich war wie gebannt. Sie suchte nach Ausreden, um zu mir zu kommen und mit mir zu reden. Was wir in diesen flüchtigen Gesprächen sagten, war weniger wichtig als das unausgesprochene körperliche Verlangen, das jeden Moment unserer Zusammenkunft durchdrang. Das Flirten setzte sich bei jeder Probe fort, bis ich mit absoluter Gewissheit wusste, dass Sharon mich genauso begehrte wie ich sie.

Am Vorabend der Premiere beendeten wir die Generalprobe, und alle machten sich auf den Weg nach draußen. Ich ließ mir Zeit, die Bühnenbeleuchtung auszuschalten und die Ausrüstung zu sichern, da ich vermutete, dass Sharon vielleicht noch etwas bleiben würde.

Der Letzte, der ging, schaltete am Ausgang das Hauptlicht aus, und das Theater versank in Dunkelheit. Ich hörte Schritte auf der Bühne und griff nach meinem Mischpult, um den ersten Schalter umzulegen, den ich berührte.

Ein starker Scheinwerfer ging an, der, mit dem wir einen einzelnen Schauspieler für dramatische Momente ausleuchten. Sharon trat in den Lichtkegel und drehte sich zu mir um. Ihr Haar glänzte hell und ihr hübsches Gesicht strahlte.

„Endlich sind wir allein, Keith“, sagte sie. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken beschäftigt. Ich hörte das Geräusch eines Reißverschlusses und sah, wie ihr Rock zu Boden fiel.

Mein Puls hämmerte mir in den Ohren, als ich aus dem Schatten trat. Sharon knöpfte gerade ihre Bluse zu, als ich mit ihr ins Rampenlicht trat. Sie ließ die Bluse fallen und stand vor mir, nur in BH und Höschen, sah unglaublich sexy aus. Ihre Augen waren groß und voller Verlangen, als sie meine fixierten.

Ich zog sie an mich. Kein Wort wurde gesagt; sie legte einfach ihre Arme um meinen Hals und küsste mich mit einer Leidenschaft, die mir den Atem raubte. Schließlich legte sie den Kopf zurück und schloss die Augen, während ich ihren perlweißen Hals hinunterküsste. Als ich an ihrer Brust ankam, zog sie schnell ihren BH aus und presste ihre festen, prallen Brüste an meinen Mund. Ich umschloss ihre sich versteifenden Brustwarzen mit meinen Lippen, erst die eine, dann die andere, was Sharon zum Stöhnen brachte. Währenddessen strich ich mit der Hand über ihren Oberkörper und ihre Taille. Sie zitterte, als ich ihr Spitzenhöschen über die Oberschenkel zog.

Sharons Schambereich war fast vollständig glatt rasiert. Die wenigen verbliebenen Haare wirkten wie ein Spritzer Benzin auf das Feuer meiner Lust. Sie kicherte nervös vor Erwartung, als ich sie dort berührte. Doch bevor ich weitergehen konnte, hockte sich Sharon vor mich und zog mir die Hose herunter. Mein erigierter Penis sprang ins helle Bühnenlicht.

„Wie köstlich!“, rief Sharon aus und verfiel dabei in die dialektische Manier ihrer Theaterfigur, während sie mein Glied streichelte. Dann öffnete sie ihren Mund und umschloss die pralle Eichel mit ihren vollen roten Lippen. Sie sah mich mit einem lüsternen Funkeln in den Augen an und nahm mich mit geschickter Technik in den Mund. Ich blickte auf sie herab und starrte, wie immer mehr von meinem Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Laut stöhnend und schlürfend begann sie, sich eifrig auf und ab zu bewegen, bis mein pulsierender Schwanz ihren Rachen berührte.

Während ich ihr beim gierigen Schlemmen zusah, überkam mich ein plötzlicher, intensiver Lustschub. „Ich komme gleich!“, rief ich.

Sharon umschloss meine Erektion mit ihren Lippen und gab ein Geräusch wie das Gurren einer Taube von sich, als ich in ihren Rachen ejakulierte. Sie schluckte immer wieder, bis meine Krämpfe nachließen. Schließlich schmatzte sie mit den Lippen, als hätte sie gerade ihr Lieblingsgericht genossen.

Ich rang noch nach Luft, als sie aufstand und sagte: „Jetzt bin ich dran.“ Ich sah ihr nach, wie sie zum Bühnenrand ging und zu den Sitzreihen hinunterhüpfte, wo ich sie beinahe aus den Augen verlor. Zum Glück leuchteten ihre blassen, prallen Pobacken wie ein Leuchtfeuer. Ich ließ den Lichtkegel hinter mir und eilte ihr nach.

Sharon stand in der dritten Reihe und wartete auf mich. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich, wie sie sich selbst berührte, ein verspieltes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie ließ mich auf dem Platz neben ihr Platz nehmen und kletterte dann auf meinen Schoß. Ich spürte die Wärme ihrer Scham an meinem erigierten Glied, als sie sich über mich setzte. Sie griff zwischen uns hinunter, umfasste meinen harten Penis und führte die Spitze an ihre Scheidenöffnung.

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