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Ich war wieder einmal in meinen beliebten Schwulenpark, wo ich schon oft gefickt, gelascht oder umgekehrt wurde. Zu Hause hatte ich mich schon gespült und mein Loch kräftig geschmiert; auch Gleitgel hatte ich noch dabei. Ich hatte schon lange nicht mehr. Kaum war ich dort, drückte einer meinen Kopf nach unten und fickte mein Maul. Als ich kurz aussah, kannte ich ihn sofort; er hat mich auch schon gefickt. Jemand griff an meinen Arsch, hob ihn hoch und fickte mich nun auch. Das war nach meinen Geschmack. Nach einiger Zeit wurde ich auch besamt. Ich brauchte eine kurze Pause, ging weiter und beobachtete andere beim Ficken. Da ich hier immer nackt rumlief, griff mir einer an meine steifen Brustwarzen und bearbeitete sie; ich stöhnte sofort auf. Es standen noch mehr hier, die wichsten, zusahen oder fickten. Ich drehte ihn um und stieß meinen in sein nasses Loch, wo er sofort aufschrie. Die anderen sahen das und sagten nur: „Fick ihn fest, er braucht das!“ Ich tat es und besamte ihn auch. Nachdem streichelten wir uns. Einer sagte zu mir: „Komm, ich ficke dich!“ Und schon wurde es gemacht; auch mein Maul war dran. Kaum hatte einer abgespritzt, war schon der nächste drinnen. Nach geraumer Zeit konnte ich nicht mehr. Ich sah den anderen zu, bis ich einen sah, den ich schon immer ficken wollte, und tat es. Auch er meinte: „Endlich fickst du mich!“ Auch sein Maul war dran.

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