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Sex Geschicht » Hetero » Sara erwischt Eric mit Fred und entdeckt neue Lust mit Ankie


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Ich bin Sara und seit Jahren mit einem sehr lieben und sozialen Mann namens Eric verheiratet. Wir haben immer ein gutes Sexleben gehabt. Aber Eric wollte mich schon immer anal ficken. Ich mochte das nie und mag es nicht. Dieses Loch ist für P und nicht um gefickt zu werden. Ausnahmsweise durfte er mein Arschloch lecken, dann genoss er es in vollen Zügen und wollte, dass ich ihn auch dort leckte oder etwas hinein steckte. Es war ihm egal, was hinein kam, solange es groß und dick war. Und wenn ich ihn dann leckte und er mich dann schrubbte, reinigten wir unsere Hintern wie Silber. Er hatte schon ein paar Spielzeuge gekauft. Alle Größen von BUTTPLUGS, große Dildos, kleine Vibratoren und mehr von dem Unsinn. Und immer gab es eine große Flasche Durex Gleitmittel in seinem Nachttisch. Wenn du diese Spielzeuge benutzen willst, dann mach es bei dir selbst, solange ich nicht dabei sein muss, habe ich ihm oft gesagt. Und das passierte dann auch. Wenn er sich selbst mit einem Vibrator in den Arsch gefickt hatte und dann neben mir saß, roch ich seinen geilen Sperma-Geruch und wurde davon geil. Dann fickte er mich schnell auf der Couch und wenn sein Sperma aus meiner Muschi tropfte, leckte der Schatz immer meine Muschi sauber. So ging es schon Jahre lang. Bis ich Überstunden machen musste und erst um elf Uhr nach Hause kommen würde. Eric strahlte, als ich ihm sagte, dass ich sehr spät von der Arbeit nach Hause kommen würde. Aber alles lief gut und mein Chef sagte: „Mädels, es ist jetzt halb zehn, das reicht für heute, der Rest morgen.“ Ich rannte wie der Wind nach Hause.

Zu meiner Überraschung brannte Licht im Gästezimmer Und als ich am Fenster vorbeiging, sah ich niemanden vor dem Fernseher sitzen, der eingeschaltet war. Hier stimmt etwas nicht, war mein erster Gedanke. Aber warum sollte ich mir Sorgen um ein Licht im Gästezimmer machen? Und vor allem um eine Nachttischlampe? Leise drehe ich den Schlüssel um und als ich drinnen bin, höre ich ein Gemurmel von oben. Ich gehe auf Zehenspitzen nach oben und aus dem Zimmer kommt ein stöhnendes Geräusch. Sollte er etwa eine andere Frau in meinem eigenen Haus ficken? Aber dann höre ich die Stimme eines Bekannten von uns beiden. „Verdammt, lässt sich dieser Idiot von Fred in den Arsch ficken, als ob meine Muschi nicht gut genug wäre?“ Ich war in Versuchung, Ankie anzurufen, seine Frau. Ja, warum nicht? Leise schleiche ich die Treppe hinunter und rufe Freds Frau an und erzähle ihr, was ich gehört habe. Na, sie war genauso sprachlos, denn er sollte mit Eric Bridge spielen. Und jetzt liegt er mit Eric bei dir im Bett. Sie war so. Leise schleichen wir nach oben und ich reiße die Tür auf. Und tatsächlich, Eric lag auf dem Rücken mit hochgezogenen Beinen und Fred steckt tief in Erics Hintern. Küssend ficken die beiden sich herrlich, bis sie zwei wütende Frauen sehen. „Nie ist dein Schwanz so schnell schlapp geworden wie jetzt, als du ihn in einem Männerarsch hattest, du Schwein“, schnappt Ankie ihren Mann an.

Die Männer kommen wieder zu sich und denken nicht daran, dass wir schwul sind, denn wir sind beide verrückt nach euch. Und wenn Sara mich ab und zu mit dem Vibrator von hinten gefickt hätte, hätte ich das genossen. Und Fred hatte dasselbe mit dir, Ank. Aber wenn ihr wirklich ein großes Problem daraus macht, dann hören wir eben auf und vielleicht doch den BUTTPLUG. Wir schauen uns an, Ankie und ich. Und durch das Schauspiel vor uns, die Männer, die nackt miteinander liebeln, werden wir auch ein bisschen geil. Und da wir sicher keine LESBEN sind, fühle ich mich in diesem Moment von Ankies geilem Körper angezogen. Ich glaube, sie fühlte dasselbe für mich. Und dann gibt mir Ankie spontan einen Kuss auf meinen Mund. Ich schiebe sofort meine Zunge zu ihr hinein. Und während wir küssen, spüre ich, wie sie unter meinen Rock fasst. Geil spreize ich meine Beine für sie und sanft schiebt sie sich durch meinen Slip. Mein Muschi ist triefend nass von diesen geilen Männern und diesem Kuss und jetzt diesem Finger, der qualvoll langsam in mein Höckchen schleicht. Die Männer schauen uns überrascht an. Fickt ihr ruhig weiter, sage ich, wir ziehen uns in das andere Zimmer zurück und ich ziehe Ankie mit in mein Bett. Ankie flüstert dann leise: Sara, ich war noch nie so geil wie jetzt mit dir, und wir küssen uns und ziehen uns gegenseitig aus. Dann rollen ein Paar Titten aus Ankies BH, so schön straff mit festen Nippeln, die mich einladen, gesaugt zu werden. Dann rolle ich ihre Tepeltchen in meinen Mund und sie versteifen sich bei jedem Lecken, das ich ihnen gebe. Ankie ist schon tief in meiner Muschi und spielt mit meinem Punkt. Dadurch bekomme ich so ein unglaublich geiles Gefühl im ganzen Körper.

Etwas, was ich bei Eric nie wieder gefühlt habe, aber das ist das Neue durch diesen Sex mit einer Frau. Halt mal an Schatz, sonst komme ich so schnell und ich möchte noch etwas länger von deiner Muschi genießen. Und die liebe Ank legt ihre Hände auf meine Brüste. Lecker Ank, meine Tittchen in deinem geilen Mund und während sie knetet, werden auch meine richtig hart. Jetzt meine Klitoris und mit ihren schlanken Fingern streicht sie sanft darüber, taucht immer wieder mit einer Fingerspitze in mein Schlitzchen ein und zieht mit einem feuchten Finger und zwischen zwei Fingern zieht sie meine ziemlich große Klitoris ab, als wäre es ein Mini-Penis. Noch nie hat ein Mann so geil an meiner Klitoris gespielt wie die geile Ankie jetzt. „Komm“, sagt Ank, „jetzt leg dich auf den Rücken und in dieser Stellung kommt ihr schlanker Körper auf mich. Wie zwei Teufelinnen lecken wir uns gegenseitig die Vagina. Dann spüre ich ihre Zunge über mein Sternchen gleiten. Und was ich bei Eric so ekelhaft fand, finde ich jetzt bei Ankie super geil. Sanft dringt ihre Zunge in mein Poloch ein, geil kichernd liege ich unter ihr und spüre, wie ihre Zunge immer tiefer in mich eindringt. Mit viel Speichel will sie mit einem Finger in mein Po-Loch gehen. Warte mal, Ank, ich krabble unter ihr hervor und gehe in das Männerzimmer, in dem sie ruhig über ihre Arbeit reden, denn sie sind jetzt fertig mit ficken. Wie war es bei euch? fragen sie. Geil, sage ich nur und gehe zum Nachttisch, nehme den Mini-Vibrator und die Flasche Gleitgel. Und wie ein Pfeil zu Ankie, die mich fingern erwartet. Was hast du da? triumphiere ich und halte die beiden Attribute hoch.

Für deine kleine Muschi, Ankie wird sich ausführlich hinlegen, Beine hoch und Po offen. Ich mache mit dem Gleitmittel ihr Poloch schön geschmeidig. Dann führe ich vorsichtig den Vibrator in ihr braunes ROSA ein. Entspannt Ank und ich bringe ihn ganz in sie hinein, sanft brummt der Vibrator in ihrem zarten Hintern. Kann er etwas härter und auf der höchsten Stufe reize ich ihren Schließmuskel. Dann dauert es nicht lange und Ank kommt spritzend und lautstark zu ihrem Vergnügen. Erschöpft liegt sie im Bett und sagt dann: „Was unsere Männer nicht durften, machen wir jetzt selbst und wir müssen beide herzlich darüber lachen. Jetzt bist du dran, Sara.“ Sie spült zuerst den Vibrator ab und mit einem ordentlichen Schuss Gleitmittel steckt sie den Vibrator gerade in meinen Hintern. Und auf der höchsten Stufe komme auch ich schnell zum Höhepunkt. Um die Ecke der Tür stehen zwei Männer geil lachend. „Na, na, Mädels, auch schon am Vibrator“, sagt Eric. Und sie springen zu uns ins Bett. „Stopp“, sagt Ankie, „jetzt will ich Eric ficken und du, Sara, gehst mit Fred ins andere Zimmer.“ Die Jungs wollten mal eine andere Muschi an ihrem Schwanz spüren. Und wieder kommen wir alle herrlich zum Höhepunkt. Und wenn die Männer jetzt bitten, anal zu ficken oder gefickt zu werden, haben wir Frauen überhaupt nichts dagegen. Jede Woche übernachtet Ankie bei mir und Eric schläft bei Fred. Und so ist wieder alles gut. Geile Grüße von Sara.

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