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Zimmermann genießt heiße Belohnung nach Reparatur
Als Zimmermann der Wohnungsbau-Stiftung komme ich zu vielen Leuten nach Hause. Von Jung bis Alt, von großen Familien bis Alleinstehenden. Täglich gehe ich mit meiner Aufgabenliste weg und komme erst am Ende des Arbeitstages wieder zurück zur Arbeit. Hier muss ich noch kurz meinem direkten Chef einen Bericht geben, bevor ich nach Hause gehe. Es ist abwechslungsreiche Arbeit und reicht von einem neuen Schloss bis zu allem, was in einem Haus kaputt gehen kann. Ich habe noch zwei Kollegen, einen Klempner und einen Elektriker. Zusammen betreuen wir über 500 Wohnungen. Wir haben viel Freiheit, um zu entscheiden, wie die Reparatur durchgeführt werden soll. Ich kann zum Beispiel entscheiden, eine Küche zu ersetzen, wo anschließend die Wohnungsbau die Anweisung gibt. So musste ich kürzlich eine Reparatur an einem Schlafzimmerfenster durchführen, das nicht mehr richtig schließen wollte. Der Mann öffnete die Tür und sagte, dass ich einfach weitergehen könne, da er selbst zur Arbeit müsse. Seine Frau war noch oben und würde mich darauf hinweisen, wo das Problem lag. Im Schlafzimmer traf ich niemanden, sah aber mit meinem Zimmermann-Auge sofort, welches Fenster Probleme bereitete. Kaum hatte ich angefangen, kam eine ganz nackte, absolut schöne Frau ins Schlafzimmer. „Mach weiter“ sagte sie. „Ich muss kurz ein sauberes Handtuch aus dem Schrank holen.“ Während ich mit dem Fenster beschäftigt war, beugte sie sich vor, sodass ich einen wunderbaren Blick auf ihren schönen Hintern bekam. „Weißt du,“ sagte sie, während sie sich umdrehte, sodass ich die wunderschönen Brüste mit den dunklen Brustwarzen direkt vor mir hatte. „Ich möchte gerne eine neue moderne Küche haben. Sieh mal, so etwas.“ Und nackt kam sie mit einem Prospekt in der Hand auf mich zu. Dann fragte sie auch, ob du nicht auf Frauen stehst.
Mit meinem Hammer noch in der Hand begann mein Schwanz in meiner Arbeitsjeans zu steigen wie der Blitz. Los, sagte sie, ich werde dich dafür belohnen und machte meinen Gürtel auf, zog meine Hose und glücklicherweise saubere Unterhose nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund. Herrlich bewegte sie sich auf und ab, so dass ich manchmal hinten in ihrem Hals war, und dann schluckte sie meine Eichel mit ihrer Zunge um. Ich will dich ficken, stammelte ich. Ich will in dich rein und auf dich. Inzwischen hatte ich einen steifen Schwanz, wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte. Als sie ihn kurz aus ihrem Mund nahm, war er so hart geworden, dass mein Schwanz stand. Mit oder ohne Küche, sagte sie, dieses Ding will ich auch mal von unten haben. So weit wie möglich öffnete sie ihre Beine, so dass ich einen herrlichen Blick auf ihren heiligen Tempel hatte. Mit ihrer Hand führte sie meinen Schwanz genau dorthin, wo das Paradies war. Es folgte eine herrliche Fickküchenparty. Mit ihren Händen zog sie meine Backen auseinander, so dass ich geiler wurde als je zuvor.
Mein Anus muss von oben gut sichtbar gewesen sein. Ich bemühte mich, so weit wie möglich in sie einzudringen. „Ich will auch kommen“, sagte sie. Leck mich. Während mein harter Schwanz vor Geilheit zitterte, leckte ich ihre Muschi von oben nach unten. Sie kam zitternd zum Höhepunkt. Schnell steckte ich meinen Schwanz wieder in sie. Er glitt nun wie von selbst hinein. Innerhalb von Sekunden spritzte ich sie voll. Es war so ein herrliches Gefühl da drinnen, dass mein Schwanz länger als gewöhnlich steif in ihr blieb, was sie anscheinend herrlich fand, denn sie machte keine Anstalten, mich von sich wegzuschieben. Als ob wir gerade erst anfangen würden, stieß ich weiter zu. „Nur zu“, sagte sie, „vögle mich den ganzen Tag, bis dieser Schlappschwanz wieder nach Hause kommt.“ Und ohne meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen, vögelte ich noch eine halbe Stunde weiter.
Es war ein großes Stück Arbeit, berichtete ich meinem Chef. Die restlichen Arbeiten für den Tag mussten verschoben werden. Auch stellte sich nach ein paar Tagen heraus, dass die Bewohnerin mit dem Fenster nicht zufrieden war, sodass ich noch einmal dorthin musste. Die Küche ist mittlerweile auch eingebaut. Die Muschi meiner Frau finde ich auch immer noch lecker, aber das Walhalla vom Schlafzimmerfenster werde ich nie vergessen.
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