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Er genießt Hermas Berührungen beim Bingo im Altersheim
Regelmäßig besuche ich Bastiaan, meine alte Mutter, die schon lange in einem Altersheim lebt. Die alte Frau mag es, wenn ich sie ein paar Mal pro Woche besuche, besonders wenn ich mit zum BINGO gehe. Es ist wieder soweit, dass meine Frau Lieke und ich zum Bingo-Nachmittag gehen. Es ist Sommer und eigentlich hatten wir nicht so viel Lust, aber für deine alte Mutter machst du das schon. Keuchend betreten wir einen Saal voller Senioren, wo Mutter uns schon winkt. Ja, Bas, ich habe diese Plätze für euch freigehalten. Gut, Mutter. Wir umarmen uns und eine junge Dame teilt die Bingo-Karten aus. Im letzten Moment setzt sich Herma, die Nachbarin meiner Mutter, noch an unseren Tisch. Als sie meine Mutter ansieht, fragt sie: „Stört es dich, Rita?“ Neutral nickt Mutter. „Nein, setz dich ruhig dazu.“ Was sie absolut nicht meint, denn tief in ihrem Herzen hasst sie Herma. Die Hure flirtet mit jedem Kerl hier. Das darf man doch nicht sagen, Ma. Und das BINGO beginnt. Und ob der Teufel damit spielt, Herma hat recht und gewinnt schon mit einem Bingo, dreht sie mit ihrem immer noch leckeren Hintern ihren Preis entgegen. Mutters Gesicht fällt auf den Nullpunkt und brummt immer diese Schlampe gewinnt. Und wir spielen weiter.
Ich sitze direkt neben Herma und wenn meine Frau mal auf die Toilette muss, spüre ich Hermas Hand auf meinem Rücken reiben. Sie kreuzt weiter mit einer Hand und reibt mit der anderen sozusagen über meinen Rücken, wo ich eine Erektion davontrage. Lächelnd schaut sie mich verführerisch an und flüstert „Lecker, Bas“, und sie schaut auf meine Hose, die eng um meinen Penis sitzt. Inzwischen ist Lieke wieder da und Hermas geile Hände nehmen das Stiftchen wieder auf. Dann ist es vorbei und wir gehen gemeinsam in den Kaffeeraum, um etwas zu trinken. Nach einer Weile bringt Lieke meine Mutter in ihr Zimmer zum Mittagsschlaf und sagt „Bleib ruhig noch ein bisschen, Bas, ich gehe schon nach Hause“. Jetzt sitze ich zwischen lauter alten Leuten. Herma ist inzwischen neben mir gesessen und fängt wieder an, meinen Rücken zu streicheln, und sofort bekomme ich eine riesige Erektion. Schnell nimmt sie eine Zeitung vom Tisch und flüstert „Halte das hier davor“, und sofort verschwindet ihre Hand unter der Zeitung. Inzwischen verabschieden sich alle alten Leute und wir sitzen zusammen im Kaffeeraum. „Lass uns in die Ecke gehen, Bas“, und mit der Zeitung vor mir rücken wir näher zusammen. So, das ist besser und unter der Zeitung öffnet das geile Mädchen meinen Reißverschluss. Mit meinem steifen Penis in ihrer Hand zieht sie mich sanft ab. Gut gemacht, Bas, dass die geile Herma dich ohne dass deine Mutter es sieht, abzieht und was sie auch sagt, es interessiert mich einen Dreck. Ich will sie ficken und nichts anderes. Nun dachte Herma genau dasselbe. Schau mal Bas, sieh diesen Vorhang, Junge, den kann man schließen, damit uns niemand sehen kann. Sie steht auf, geht dorthin, zieht sie zu und zieht unterwegs ihren Slip aus und zeigt mir ihre glatt rasierte Muschi. Willst du? Und sie steht vor mir und drückt ihre Muschi etwas nach vorne, so dass sie genau meinen Mund erreicht. Los, lecke die geile Herma an ihrer Klitoris und auch weiter unten ist auch erlaubt. Sanft stöhnend steht Herma jetzt vor mir und ich lecke ihre saftige, etwas faltige Vagina. Schneller, Bas, ich spüre, dass ich komme. Ich lecke hart weiter, Herma kommt wie eine Furie in meinem Mund und lässt gleichzeitig ihren Urin laufen.
Da sitze ich nun, Herma nimmt eine kleine Blumenvase. ‚Spuck hier rein, sie waren sowieso schon trocken.‘ Blitzschnell leere ich meinen Mund zwischen den Blumen. Und sie gibt mir schnell ein Küsschen. Sie geht zum Vorhang und späht hindurch, schaut nach links und rechts und sagt: ‚Bas, die Luft ist rein.‘ ‚Ok, Herma.‘ Und die alte Schlampe beugt sich mit dem Hintern nach hinten über den Tisch, zieht ihren Rock hoch, sodass ich ihre glänzende Muschi sehe. ‚Mach schon, bevor jemand kommt, ich will ihn jetzt in mir spüren und deinen Samen empfangen.‘ So vögele ich sie von hinten, über einen Tisch im Kaffeeraum gebeugt. Und stöhnend fülle ich ihre weiche Muschi. Und weil mein Penis hart bleibt, packt sie ihn und bringt ihn ein Loch höher. Sie drückt sich nach hinten und mein Penis gleitet bis zur Wurzel in ihren Hintern. ‚Vögel mich, Bas, tiefer, schneller, ich spüre es auch kommen.‘ Mit zehn weiteren harten Stößen fülle ich auch noch Hermas üppigen Hintern. Lächelnd dreht sie sich um, gibt mir einen festen Kuss auf den Mund und fragt sofort: ‚Beim nächsten BINGO machen wir es wieder, oder?
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