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Sex Geschicht » Hetero » Schwägerin Iris hilft ihm heimlich im Schlafzimmer

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Diese Geschichte kann personalisiert werden, ändern Sie hier die Namen der Charaktere:
weiblich 1:
(ursprünglicher Name: Iris)
weiblich 2:
(ursprünglicher Name: Keet)
männlich 1:
(ursprünglicher Name: Anton)
männlich 2:
(ursprünglicher Name: Steef)

Klicke auf Play, um die Geschichte anzuhören.

Eigentlich wollte ich über meinen Besuch bei meinem Bruder Anton und seiner Familie im Ferienpark erzählen. Anton und ich gingen zusammen zu ihrem Ferienhaus und inzwischen war mir klar geworden, dass man im Haus und um das Haus herum nackt sein durfte und draußen Kleidung tragen musste. Bei einem anderen Haus saß ein junges Paar in Badekleidung am Gartentisch. Da sie beide vollkommen in ihre Handys vertieft waren, konnte ich das Mädchen ungestört betrachten. Sie trug einen grün-gelben Bikini und hatte ein paar große Brüste im Oberteil. Ihre blonden Haare hingen locker über ihre Schultern und ihre Beine schienen schlank zu sein. Leider konnte ich ihre Augen nicht sehen, weil sie eine Sonnenbrille trug. Gestern lag sie nackt auf dem Rücken und sonnte sich, sagte Anton in Richtung des Mädchens, was für leckere Brüste dieses Mädchen hat, nur ihre Nippel sind etwas klein. Und ich glaube, sie hat auch eine leckere enge Muschi. Erstaunt schaute ich ihn an. „Ja, was? Ich darf doch wohl hinschauen“, antwortete Anton gereizt. „Onkel Steef!“ riefen meine Neffen auf mich zulaufend.

„Hallo Jungs, wie geht’s? Macht ihr hier im Urlaub viel Spaß?“ fragte ich sie. „Ja, Onkel Steef. Du kannst hier tolle Sachen machen, Fußball spielen, auf den Spielplatz gehen, ins Schwimmbad. Kommst du mit Fußball spielen?“ riefen sie begeistert. „Na lasst Onkel Steef erstmal das Ferienhaus sehen“, sagte Anton. Die Jungs taten brav, was ihr Vater von ihnen verlangte. Sie zogen mich mit sich und durch die offene Gartentür kamen wir ins Wohnzimmer mit offener Küche. Dort goss Iris, in einem luftigen Sommerkleid gekleidet, gerade etwas zum Trinken ein. „Wir zeigen Onkel Steef das Haus“, riefen die Jungs ihrer Mutter zu. „Alles klar“, sagte Iris. „Kommt danach was trinken.“ Die Jungs hörten sie nicht einmal und zeigten mir das ganze Haus. Im Erdgeschoss waren noch das Badezimmer, die Toilette und das Schlafzimmer von Anton und Iris. Im ersten Stock hatten die Jungs jeweils ein eigenes Schlafzimmer. „Wir müssen an diesem Wochenende im selben Raum schlafen, damit du in meinem Zimmer schlafen kannst“, sagte der ältere. Ich konnte gerade noch meine Tasche ins Schlafzimmer stellen und wurde schon wieder nach unten gezogen. „Fußball spielen“, riefen die Jungs im Chor. Sie zogen mich in den Garten, schnappten sich einen Ball und fingen an zu spielen. Ich spielte fanatisch mit ihnen. Anton und Iris saßen auf der Terrasse und beobachteten es. „Achtet ihr bitte auf die Gläser auf dem Tisch“, wandte Iris sich an ihre Söhne. „Ja, Mama“, antworteten sie leicht gereizt. Nach einer Weile Fußball spielen setzte ich mich zu meinem Bruder und meiner Schwägerin. „Ich habe dir ein Glas Wasser geholt“, sagte Iris. „Das ist prima“, antwortete ich, „das kann ich nach der Anstrengung gebrauchen.“

Meine Neffen spielten einfach weiter. Anton, gehst du nach dem Mittagessen mit den Jungs einkaufen für das Essen heute Abend, damit kann ich Steef helfen, sein Bett zu machen, und dann können wir nachher ins Schwimmbad gehen“, sagte Iris. „Ja klar, das ist okay“, sagte Anton, „magst du Blumenkohl, Steef?“. „Lecker“, antwortete ich, aber mit meinen Gedanken war ich woanders. Meine Schwägerin schickte ihren Mann und die Kinder los, so dass sie mir helfen konnte, mein Bett zu machen. War das Zufall oder steckte mehr dahinter? Das würde ich bald herausfinden. Nach dem Mittagessen gingen Anton und die Jungs zum Supermarkt. Iris und ich gingen nach oben, um mein Bett zu machen. Im Schlafzimmer angekommen, griff ich Iris von hinten an ihre Brüste und küsste sie am Hals. Sie löste sich jedoch sofort. „Langsam, Steef“, sagte sie zu mir, „willst du wirklich, dass wir erwischt werden? Sie sind gerade im Supermarkt hier im Park und sind gleich wieder zurück. Es ist erst am Freitagnachmittag und du bist hier noch bis Sonntagabend. Vielleicht gibt es noch einen Moment für dich und mich.“ Enttäuscht, aber auch ein wenig hoffnungsvoll durch ihre letzten Worte, machte ich zusammen mit Iris das Bett und legte meine Kleidung in den Schrank. „Zieh deine Badehose schon mal an, dann können wir gleich ins Schwimmbad gehen“, sagte Iris, als sie den Raum verließ. Ich zog meine Hose und Boxershorts aus und schlüpfte in meine Badehose. Aus den Augenwinkeln dachte ich zu sehen, dass Iris‘ Kopf hinter der Tür verschwand. Hatte sie zugeschaut, wie ich mich umzog? Ich packte meine Boxershorts und Handtuch in eine Tasche und verließ den Raum. Iris kam gleichzeitig aus dem Zimmer der Jungen. „Ich habe gerade ihre Badesachen geholt“, antwortete sie nonchalant. Ich wusste es besser. Im Schwimmbad war es nicht sehr voll. Es war auch nicht sehr groß. Ich konnte meinen Blick nicht von dem schönen Körper meiner Schwägerin abwenden. Sie sah in ihrem roten Bikini so köstlich aus. Ich musste mich wirklich zurückhalten, sie nicht zu berühren. Das ging jetzt natürlich nicht mit Anton und den Jungen dabei. Wir spielten ein Spiel mit einem Ball. Wir mussten zu viert hin und her werfen und der Fünfte musste den Ball fangen. Nachdem es meinem jüngsten Neffen nicht gelungen war, den Ball eine Weile zu fangen, warf Iris scheinbar nicht hart genug, damit er den Ball fangen konnte. Nun musste sie versuchen, den Ball zu fangen. Ich warf den Ball über sie hinweg. Sie sprang nach dem Ball, konnte ihn jedoch nicht erreichen. Ihre Brüste wackelten schön auf und ab. Das wiederholte sich noch ein paar Mal und in meinem Schwanz regte sich etwas. Im Schwimmbad konnte ich natürlich keine Erektion bekommen und deshalb warf ich den Ball nicht hoch genug. Mit einem letzten Sprung konnte Iris den Ball erobern und es war an mir, den Ball zu fangen. Wir spielten weiter und schwammen ein paar Mal über das Becken. Da es im Schwimmbad nicht viel zu tun gab, gingen wir dann schnell in die Umkleidekabinen. Die vier verschwanden in der Familienumkleide. Wie gerne wäre ich auch hineingegangen, um den nackten, nassen Körper meiner Schwägerin zu betrachten. Allein in der Umkleide konnte ich es nicht lassen, kurz an meinem Schwanz zu ziehen. In Gedanken sah ich Iris in Zeitlupe zum Ball springen. Später am Abend, die Jungen waren schon lange eingeschlafen, waren wir etwas betrunken vom Bier und das Gespräch kam auf Sex. „Was ist das Extremste, was du auf sexuellem Gebiet gemacht hast?“, fragte Anton mich. „Das kannst du doch nicht fragen“, sagte Iris erschrocken, „es ist dein Bruder.“ „Das ist kein Problem, Iris. Früher haben wir uns öfter über Mädchen und was wir mit ihnen gemacht haben, erzählt“, antwortete ich. „Das möchte ich auch gerne erzählen. Es ist nicht wirklich extrem, was ich getan habe, aber mit wem ich es getan habe.

„Ich habe es nämlich schon einmal mit einem Familienmitglied gemacht.“ Zwei Paar Augen sahen in meine Richtung: fragende Augen von Anton und ein geschockter Blick von Iris. Ich würde hier nicht erzählen, was sie und ich miteinander getan hatten. „Ich hatte einmal Sex mit Keet.“ – „Mit Keet?!“, rief Anton überrascht. Unsere Schwester Iris konnte nur erleichtert aufatmen. Unser Geheimnis war bei mir sicher. „Wie, was, wo? Erzähl mir alles!“, sagte Anton eifrig. „Willst du wirklich wissen, wie dein Bruder und deine Schwester es miteinander getrieben haben?“, entgegnete Iris. „Definitiv! Ich hätte das nie erwartet, aber jetzt bin ich ziemlich neugierig“, fuhr Anton enthusiastisch fort. „Okay, es ist ungefähr vor drei oder vier Jahren passiert“, begann ich meine Geschichte. „Es war ein Freitagabend und ich schlief. Ich wurde von meinem Telefon geweckt. Der Wecker klingelte. Ich schnappte mir mein Gerät und sah, dass Keet mich anrief. Ich nahm ab und hörte Keet am anderen Ende der Leitung. Sie war in Panik. Ihr Freund Joost war auf Geschäftsreise und es war eine große Spinne im Schlafzimmer. Du weißt ja, wie große Angst Keet vor Spinnen hat.“ Anton nickte zustimmend. „Ich zog schnell eine Jogginghose und einen Pullover an, setzte mich in mein Auto und fuhr zu Keets und Joosts Haus. Ich hielt vor der Tür, die sich sofort öffnete. Sie hatte mich schon kommen sehen. Da stand sie in ihrem Bademantel. Sie warf sich sofort um meinen Hals. ‚Ich bin so froh, dass du da bist! Ich wusste nicht, wen ich um diese Zeit sonst noch anrufen sollte.‘ Die Angst war ihr ins Gesicht geschrieben. Wir gingen nach oben ins Schlafzimmer. ‚Hier sind die Papiertücher. Du kannst sie benutzen, um sie zu fangen‘, zeigte Keet auf eine Ecke des Raumes. In dieser Ecke war jedoch keine Spinne. Keet fing an zu schreien. ‚Hier, hier, hier!‘, rief sie. Die Spinne lief direkt neben ihr an der Wand. Sie rannte in die andere Ecke des Raumes. Ich ging auf die Spinne zu und fing das Tier. ‚Er ist gar nicht so groß‘, versuchte ich sie zu beruhigen. ‚Das mag sein, aber ich habe trotzdem Angst davor‘, antwortete sie. ‚Ich bin froh, dass du ihn gefangen hast. Danke!‘ ‚Wusstest du eigentlich, dass Spinnen immer zu zweit auftreten?‘, stellte ich eine Behauptung auf. Das hätte ich besser nicht tun sollen. Die Angst kehrte in Keets Augen zurück. ‚Also gibt es noch eine‘, sagte sie ängstlich, ‚wir müssen die auch fangen, sonst traue ich mich nicht einzuschlafen.‘

Wir begannen unsere Suche. Nach mehr als einer Viertelstunde hatten wir immer noch keine Spinne gefunden. „Die ist schon lange weg“, versuchte ich Keet zu beruhigen. Sie war jedoch immer noch ängstlich. „Ich traue mich wirklich nicht, hier alleine zu schlafen. Kannst du nicht bleiben?“, fragte sie mich. Ihre ängstlichen Augen überzeugten mich. „Okay, ich bleibe heute Nacht hier.“ – „Danke, lieber Bruder“, sagte sie und zog ihren Bademantel aus, um ins Bett zu steigen. Ich sah den nackten Körper meiner Schwester. Ich sah ihre kleinen Brüste und ihr leicht behaartes Geschlechtsteil. „Oh, entschuldige, ich schlafe immer nackt. Soll ich etwas anziehen?“, fragte sie mich. „Nein, mach ruhig, es ist dein Haus. Wenn du gerne nackt schläfst, solltest du das tun“, antwortete ich. Keet kroch unter die Bettdecke. Ich zog meinen Pullover und meine Jogginghose aus. Ich zögerte einen Moment. Sollte ich auch meine Boxershorts ausziehen? Ach, warum nicht.

Ich wollte auch einmal nackt schlafen. „So Bruder, du bist aber gewachsen, seit wir früher zusammen gebadet haben“, warf Keet einen anerkennenden Blick auf meinen Penis. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte und kroch schnell unter die Bettdecke. „Gute Nacht, Bruder“, sagte Keet erleichtert. Sie beugte sich zu mir und küsste mich auf die Wange. Ich spürte ihre Brüste gegen meinen Oberarm. Ich wachte mit einem seltsamen Gefühl im Bauch auf. Mir war bald klar, dass eine Hand um meine Morgenerektion war. Keet machte langsame Bewegungen. „Guten Morgen, Bruder. Gut geschlafen? Du hast doch nichts dagegen, dass ich mit deinem steifen Penis spiele. Joost ist seit vier Tagen weg und ich habe auch meine Bedürfnisse.“ Als ich diesen harten Schwanz von dir sah, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten“, sagte sie. Überrascht sah ich meine Schwester an. Was hatte sie vor? Ruhe zog sie weiter und kniff ab und zu in meine Eier. Ich war ziemlich aufgeregt und sie auch, wie ihre harten Nippel zeigten. Mit flehenden Augen sah sie mich an. „Steef, ich bin so geil, willst du mich ficken? Fühle, wie nass meine Muschi schon ist“, sagte sie und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ich spürte ihre feuchten Schamhaare. Sie spreizte ihre Schamlippen und ließ meine Hand dazwischen gleiten. Sie war ziemlich feucht und ich spürte ihren harten Kitzler. Das Mädchen brauchte wirklich einen Fick. Ich war auch schon eine Weile trocken, also war mein Widerstand schnell gebrochen. Ich knetete ihre Brüste und spürte, wie die Nippel noch härter wurden. Keet schob die Decke von uns weg und ließ ihre Muschi über meinen Schwanz gleiten. Sie war nass genug, also ging das ziemlich leicht. Langsam begann sie mich zu reiten. Ich hielt sie an den Hüften fest, um zusammen das Tempo zu bestimmen. Manchmal schneller, manchmal langsamer. Nach ein paar Minuten stieg sie von mir ab, kniete sich vor mich hin und streckte ihren Hintern in die Luft. Ich sah ihre glänzenden Schamlippen. Ich verstand, was sie meinte, und kniete mich hinter sie. Ich führte meinen harten Schwanz in ihre nasse Muschi und fing an zu stoßen. „Oooooh, lecker“, stöhnte Keet. Ich stieß weiter ruhig zu und Keet begann immer lauter zu stöhnen. Ihre Säfte liefen entlang meines Schwanzes aus ihrer klatschnassen Muschi. „Weiter, Steef, weiter“, sagte sie. Ich fühlte das Sperma in meinem Sack aufsteigen. Die zusammenziehenden Muschimuskeln von Keet halfen mir nicht wirklich, es viel länger auszuhalten. „Ich komme, ich komme“, schrie Keet.

Ihre Muskelzuckungen zogen sich erneut zusammen und ihre Säfte strömten aus ihrer Muschi. Die Laken wurden ziemlich nass. Mein Orgasmus ließ auch nicht mehr lange auf sich warten. Ich zog meinen Schwanz aus Keets nasser Muschi. Schwer atmend und stöhnend kam ich zum Höhepunkt. Ich spritzte große Klumpen Sperma auf ihren Rücken. Es war großartig gekommen, und meine Schwester hatte eine leckere Muschi. Etwas erschöpft ließ ich mich neben ihr auf das Bett fallen. Sie lag auf dem Bauch und genoss den heftigen Sex. „Danke, süßer, geiler Bruder“, flüsterte sie mir ins Ohr und gab mir einen zarten Kuss auf die Wange. Anton und Iris hatten meinem Bericht mit roten Ohren gelauscht. Es war bereits spät geworden, und wir beschlossen schlafen zu gehen. Als ich mir die Zähne putzte, kam Anton ins Badezimmer. „Was für eine geile Geschichte“, sagte er. „Ich bin gerade davon erregt worden. Mein Bruder und meine Schwester, die miteinander schlafen. Wer hätte das gedacht“, sprach Anton. „Schade, dass sie mich nicht angerufen hat.“ Es blieb bei diesem einen Mal, und es sollte eigentlich geheim bleiben. Könntet ihr und Iris das für euch behalten?“ fragte ich ihn. „Natürlich, von uns wird niemand etwas hören. Oder hast du noch mehr solcher Geheimnisse?“ Ich schwieg weise und ging nach oben. Nach etwa einer halben Stunde musste ich pinkeln. Das passiert mir immer, wenn ich getrunken habe. Ich ging die Treppe zum Badezimmer hinunter. Aus dem Schlafzimmer von Anton und Iris hörte ich leises Keuchen und Stöhnen. Offensichtlich waren sie von meiner Geschichte inspiriert. Mit einem Lächeln im Gesicht ging ich weiter. Es würden noch zwei großartige Tage folgen.

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